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Ottawa. Swingerclubs und Badehäuser, in denen Sex zwischen Einzelnen und Gruppen stattfindet, sind legal. Das entschied der höchste Gerichtshof von Kanada in einem Grundsatzurteil. Der mit sieben zu zwei Stimmen abgegebene Beschluss besagt, dass die Unanständigkeit erst da beginnt, wo sie mit dem Funktionieren einer Gesellschaft kollidiert. Sex in der Öffentlichkeit würde beispielsweise diese Grenze überschreiten. Orgien und Partnertausch, der unter Gleichgesinnten in privaten Räumen stattfindet, jedoch nicht, so das Gericht. Dem Urteil lagen zwei Fälle aus Montreal zugrunde, in denen die Betreiber eines Swingerclubs und eines Badehauses zu Strafen verurteilt wurden. (cs)



12 Kommentare

#1 holga-waldaAnonym
  • 22.12.2005, 13:36h
  • ich freu mich beim dem bild schon auf den
    kommentar des
    Grand Connaisseur goßstädtischer
    Großfruchtnutzung....
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#2 antosAnonym
  • 22.12.2005, 20:56h
  • @Ministerialdirigent (?): Le Maître ist zur Zeit vollständig paralysiert von Herrn Gebauers Sissi-Artikel [Schwule, ihre Muttis und die "putzige Possenhofenerin" - sowas kann man mit einem lachenden und einem weinenden Auge, was wirklich scheiße aussieht, wohl 'kongenial' nennen], dass er hier nicht kommentieren kann. Zum Glück! Sonst hätte der wahrscheinlich gleich seinen hl. Barthes gegriffen und den Text/Bild/Rezipienten-Bezug hier mal knallhart durchgeanalysiert - garantiert gespickt mit krassen Vorwürfen gegen die Queer-Redaktion. Übel!
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#3 nazinudelsuppenterrinendekorAnonym
  • 23.12.2005, 14:55h
  • na ja auf jeden fall war "sissi" tröstend,
    für all jene den das "tausendjährige"
    abhanden gekommen war.
    eine art mentales surrogat, ähnlich wie
    muckefuck, schön braun, schön warm,
    aber halt kein kaffee.
    man konnte so lecker und üppig zubereitet
    relativ fix an fgöße und glorie eines reiches
    deutscher nation und sprache andocken.
    der gedemütigten volksseele tat´s gut.

    hat die riefenstahl zu dem zeitpunkt eigentlich schon die geilen langen neger-
    schwänze der nubas geknipst ?

    bald gibt´s in obiger hinsicht wieder kaffee.

    an weihnachten probieren wir „Geißberger Marsch“, den ließ der mentale führer deutschlands Horst Köhler zum amtsantritt am Brandenburger Tor für´s volk servieren.
    Uroma kannte auch das.
    " Der Führer ißt Eintopf"
    näheres bei www.shoa.de
    Suchbegriff: Eintopf
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#4 madridEUAnonym
  • 25.12.2005, 15:41h
  • @nazinudelsuppen....usw..
    Deine Suppe schmeckt köstlich ! Erinnere mich einerseits wehmütig an "Sissi-Oberkitsch" , als ich 15 war, andererseits eher melancholisch an die offenbar niemals verarbeitete Deutsch-k+k-Ostmärkisch-Ungarische Gulaschsuppe, die selbst Romy Schneider im nachhinein weniger als würzig fand. Je öfter ich mir Streifen dieser Art reinziehe, desto häufiger wundere ich mich über Renaissancen, die mit Marischka und Harlan (Jud´Süss) sämtliche Hürden im Wettstreit um Geschichtsverdrehung nehmen.Aber wir wollen nicht abschweifen.......
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#5 antosAnonym
#6 holga-waldaAnonym
  • 27.12.2005, 13:13h
  • @ antos

    .....danke für´s pic....
    ....orangene revolutionen......
    ....habe verstanden.......
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#7 franzAnonym
#8 madridEUAnonym
  • 27.12.2005, 14:36h
  • @antos: Die Riefenstahl habe ich damals noch ehrfürchtig 1967 während der Franco-Diktatur in Madrid dienstlich erlebt. Damals gehörte Verdrängung noch zum Nationalsport , den man in seelenverwandten Diktaturen besser ausleben konnte. Sie war zweifellos eine der international anerkannten Regisseure
    ganz grosser Klasse, die aber ebenso ein
    "realsozialistisches" Epos unter Stalin hätte schaffen können, das Eisenstein eventuell sogar noch in den Schatten gestellt hätte. Wenn man über sie geschriebenen Biografien Glauben schenken sollte, hat sie niemals nur halbe Sachen gemacht, wobei ihr die Ideologien vermutlich gleichgültig waren. Es hätte von noch mehr Grösse und Stil gezeugt, wenn sie sich nicht geweigert hätte, sich für ihre enge Zusammenarbeit mit Joseph Goebbels zu entschuldigen. Dies wirft dunkle Schatten auf ihr Nachkriegswerk.
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#9 gott stammt vom menschen ab !!!Anonym
  • 28.12.2005, 13:55h
  • @ madridEU

    Tadeln lassen mußte sich Eisenstein von Stalin für seine Darstellung der Opritschniki, Iwans "Geheimpolizei", die als ein Haufen von Degenerierten erscheine. "Bei Ihnen ist die Opritschnina nicht richtig dargestellt. Die Opritschnina ist ein königliches Heer. Bei Ihnen dagegen wird sie wie der Ku-Klux-Klan dargestellt." Eisenstein erwiderte: "Der Ku-Klux-Klan hat weiße Kapuzen auf, bei uns sind sie schwarz." Darauf Molotow: "Das ist kein prinzipieller Unterschied."

    So was von Leni, glaube kaum...
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#10 madridEUAnonym
  • 28.12.2005, 17:33h
  • @gott usw...
    Weil wir sowieso total vom Thema abschweifen, können wir einsam in dieser Sauregurkenwoche zwischen Weihnachten + Neujahr weiterspinnen:
    Was wäre gewesen, hätte die Revolution 1918 in Deutschland triumphiert ? Leni hätte auch diese Kurve gekriegt.
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