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Frankfurt. Gegen den Beschluss des Parlaments in Frankfurt am Main von Mitte Dezember, Modellstadt für Schwule und Lesben in Deutschland zu werden, regt sich Widerstand. Ab 2006 ein ganzes Bündel an Maßnahmen umgesetzt werden. Die städtische Tourismus und Congress GmbH wurde beauftragt, künftig verstärkt um Homo-Touristen zu werben. Daneben soll es Kampagnen gegen Homophobie, sowie Aufklärungsmaterial für Schüler und Angebote für ältere Schwule und Lesben und mehr Filme zum Thema im Kommunalen Kino geben. Der Geschäftsführer der Tourismusgesellschaft, Günter Hampel will sich diesem "Modethema" nicht widmen. "Wir machen prinzipiell keine Werbung für eine bestimmte Zielgruppe", sagte er der Frankfurter Zeitung. Auch Frankfurts Oberbürgermeisterin Petra Roth (CDU) ist gegen die Maßnahmen: "Wir sind schon eine weltoffene Stadt". (cs)



#1 holga-waldaAnonym
  • 28.12.2005, 14:02h
  • Mutti, nicht wieder in den Zoo, heut´ will ich
    mal Schwule gucken !

    Die sind auch ganz lieb, die zicken nur und
    füttern darf man die bestimmt auch...
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#2 franzAnonym
#3 BahnhofAnonym
  • 28.12.2005, 23:10h
  • Ich versteh nur Bahnhof.."Gegen den Beschluss des Parlaments in Frankfurt am Main von Mitte Dezember, Modellstadt für Schwule und Lesben in Deutschland zu werden, regt sich Widerstand." Was für'n Parlament?? Frankfurt hat 'nen Parlament??? Ach, echt? Oder hat unsere Bundesregierung beschlossen, alle Schwule und Lesben in Frankfurt zu ghettoisieren?
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#4 MumpelAnonym
  • 30.12.2005, 13:40h
  • @Bahnhof:
    Hast du vielleicht schon mal was von Kommunalwahlen gehört? Wohl noch nie an einer teilgenommen?!
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#5 Torsten aus FFMAnonym
  • 30.12.2005, 14:39h
  • @ Bahnhof:
    Ich glaube mit dem Parlament ist die Stadtverordnetenversammlung gemeint, die jede Stadt hat.
    Aber zum Thema: Ich glaube schon, daß meine Stadt eine weltoffene ist, jedoch hinken die Stadtobersten (CDU) da noch etwas hinterher.
    Das wird schon noch.
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