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New York. Ein Gefängnis, das in den Siebziger Jahren speziell für Homosexuelle und Transgender-Gefangene eingerichtet worden ist, steht vor der Schließung. Die Anlage auf Rikers Island in New York City soll sexuelle Minderheiten vor Übergriffen durch homophobe Mithäftlinge bewahren. Statt eines eigenen Hauses sollen künftig in regulären Knästen eigene Bereiche für Insassen geschaffen werden, die wegen ihrer Homo- oder Transsexualität Gewalt fürchten müssen. Dazu gehört auch, dass die Betroffenen 23 Stunden am Tag in eigenen Zellen verbringen. Homo-Verbände haben diese neuen, restriktiveren Regelungen bereits kritisiert. (cs)



#1 seb1983
  • 30.12.2005, 16:05h
  • Ist das jetzt ne positive oder ne negative Meldung??
    Homo Klinik in Phuket ist hui,
    Homo Knast ist pfui????

    das mit den 23 Stunden in der eigenen Zelle ist vermutlich unüblich?? kenne mich da nicht wirklich aus
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#2 der toxAnonym
  • 30.12.2005, 18:52h
  • 23 Stunden am Tag in der Zelle?
    is das nich bei Untersuchungshäftlingen so die mit keinem anderen Kontakt haben sollen? und dann eine Stunde im hof Runden laufen? geil sag ich da nur. was besseres zum Schutz is denen nicht eingefallen??????
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#3 LinkerCacheAnonym
  • 30.12.2005, 20:18h
  • Also, 23 Stunden ist in der U-Haft durchaus üblich. Im allgemeinen Strafvollzug eher nicht, denn da werden frühs die zellen geöffnet und abends verschlossen(zumindest in den JVA`s der BRD). Ausserdem gibt es ja auch insassen, die nen job haben.
    Ganz anders ist es im offenen vollzug; da haben die häftlinge sogar eigene Schlüssel für die Zelle.

    Da allerdings die meisten US-Amerikanischen Haftanstalten Private Unternehmen sind, sind dort auch die Arbeitsbedingungen und dementsprechend hoch auch das Gewaltpotenzial.....

    Zu deutschen JVA`s ganz interessant:
    www.planet-tegel.de
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#4 mein hofAnonym
#5 geilerdomiAnonym
  • 31.12.2005, 17:42h
  • Für manche Schwule würde ich ein Straflager eröffnen, z.bsp. für solche, die korrekt DOITSCH sind, d.h. geradlinig das befolgen, was ihnen die obrigkeit sagt! immer schön auf dem PARTEIWEG von CSPDU weiter in richtung untergang!
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#6 SvenAnonym
  • 01.01.2006, 13:11h
  • Das ist ganz eindeutig eine schlechte Nachricht!
    Da der Schutz der Homosexuellen in einer Verschärfung ihrer Haftbedingungen besteht. Das ist ungefähr so, wie die "Schutzhaft" zu Hitlers Zeiten.
    Anstatt die "Bösen" (also die, die Gewalt gegen Homos und Transgender ausüben) zu bestrafen, bestraft man lieber die Opfer (weil billiger).
    Aber dies ist eigentlich für die USA nicht sehr verwunderlich, da dort auch Kinder und Jugendliche zu den Erwachsenen in den Knast kommen und somit ständig wieder Opfer werden. Resozialisierung und Erziehungsheime für straffällige Jugentliche sind dem amerikanischen Staat zu teuer.
    Ähnlich wie der französische Innenminister eben eine Politik der Harten Hand, wo es nur Strafen, aber keine Chancen gibt.

    Und dass, wo bereits mehrfach bewiesen wurde, das Strafen kaum abschrecken, das Strafen nicht für neunen Straftaten bewahren, sondern eher zu neuen Straftaten führen.
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