Hauptmenü Accesskey 1 Hauptinhalt 2 Footer 3 Suche 4 Impressum 8 Kontakt 9 Startseite 0
Neu Presse Tagesbild TV Termine
© Queer Communications GmbH
http://queer.de/?4104

London (queer.de) - Die Partydroge Ketamin, besser bekannt als Special K, ist gestern in Großbritannien verboten worden. Der private Besitz kann damit mit bis zu zwei Jahren, der Handel mit bis zu 14 Jahren Haft bestraft werden. Ketamin wurde erstmals während des Vietnamkrieges als Narkosemittel eingesetzt. Es kann allerdings auch Halluzinationen hervorrufen und ist daher vor allem in der Club-Szene beliebt. Zudem soll es wegen seiner betäubenden Wirkung als "Date-Rape-Drug" eingesetzt worden sein. Das unter Umständen lebensgefährliche Mittel kann gespritzt werden, ist aber auch in Pillenform oder als klare Flüssigkeit erhältlich. Der Besitz von Ketamin ist in Deutschland derzeit legal - das Arzneimittel ist allerdings verschreibungspflichtig. (dk)

- w - Video (51s) - Feiere Pride mit Levi's®


Schwule Tsunami-Hilfe: Turning The Tide

In den USA sammeln Homo-Organisationen nach wie vor für die Opfer der Flutwelle. In Deutschland: Schweigen.
Phuket: Die schwule Szene hilft

Die Gay Community von Patong Beach sammelte bereits 6.000 Euro für die Opfer der Flutwelle. Der Gay Pride wurde auf April verschoben

11 Kommentare

#1 HARTZ IVAnonym
#2 SvenAnonym
#3 LinkerCacheAnonym
  • 02.01.2006, 16:54h
  • Und? Was soll ein Verbot, auch wenn die Strafen noch so hart sind, bringen? Seien wir doch mal ehrlich: Es gibt auch hier jede Menge Drogen, die Illegal sind, aber wer sie haben will, bekommt sie. Vielleicht sollte man die Ursachen dafür ergründen, warum es "IN" ist, Drogen zu konsumieren, egal ob legal (ALKOHOL!!) oder Illegal. Denn letztenendes führen sie zum Tode, ob früher oder später.
  • Antworten » | Direktlink »
#4 WeseraalProfil
  • 02.01.2006, 19:42hBremen
  • Ketamin ist ja - wie im Artikel auch richtig dargestellt - keine "Droge", in dem Sinne wie etwa Haschisch, sondern ein zugelassenes verschreibungspflichtiges Arzneimittel, genauer gesagt ein Narkosemittel, das bei Operationen verwendet wird (wenn auch nicht mehr besonders oft, wegen der oft unangenehmen Wirkungen nach dem Aufwachen). Und so ohne Weiters kaufen kann man Ketamin (Ketanest®) natürlich nicht. Da es nur in Kliniken oder Anaesthesie-Praxen verwendet wird, würde man sicher in jeder Apotheke auffallen, wenn man da mit einem Rezept für dieses Präparat auftaucht. Wahrscheinlich müsste die Apotheke es sogar erst über den Großhandel bestellen
  • Antworten » | Direktlink »
#5 seb1983
  • 02.01.2006, 20:25h
  • Warum es "in" ist Drogen zu konsumieren(Akohol)" ??

    naja die Rümer haben sich mit wein besoffen, Mönche haben Bier erfunden um was zu trinken....
    na das ist bestimmt verdammt schwer zu ergründen. Auch ich gebe zu größere Mengen Alkohol an Silvester konsumiert zu haben *g*

    Ein Verbot wird den Gebrauch von dem Mist auf jeden Fall stark einschränken.....

    ehemalige Arzneimittel sind in der Szene ja scheinbar total in wie bei Poppers, die Schäden am Nervensystem kann man ja bei vielen Konsumenten gut erkennen :-)
  • Antworten » | Direktlink »
#6 LinkerCacheAnonym
  • 02.01.2006, 20:50h
  • @seb1983: Mir scheint, als ob du es dir beim Thema Alkohol relativ leicht machst, denn, Alleine im Bundesland Niedersachsen sind war im vergangenen Jahr jeder DRITTE! Verstorbene ein Opfer von Alkoholabhängigkeit.
    Wenn ein Staat, der angeblich oder auch wirklich sparen muss, an den Hilfsangeboten für Alkoholabhängige spart, müsste er eigentlich dafür zur verantwortung gezogen werden, denn er ist im Prinzip mitverantwortlich für das Problem. Verbote sorgen nur dafür, das es erstrecht konsumiert wird. Was abhilfe schafft, ist Aufklärung & die Konfrontation mit den Folgen von Medikamenten- & Drogenmissbrauch.
  • Antworten » | Direktlink »
#7 berti burgerAnonym
  • 03.01.2006, 00:11h
  • ich bin von überzuckerten, versalzenen und fetten lebensmitteln abhängig und bete daher jeden tag zu unserem herrn, daß der liebe vater staat endlich zucker, salz und fett verbieten möge (nach tabak, alkohol und kaffee). ansonsten interessiert mich das thema nicht sonderlich, da ich so aussehe, daß mich niemand vergewaltigen will.
  • Antworten » | Direktlink »
#8 Georg und JörgAnonym
  • 03.01.2006, 00:49h
  • Richtich: Drogen nur für Ältere, die auch damit umgayhen können

    In der gut gaykühlten Hausapotheke findet sich da z.B. ein Herzmittel. For hearts, also Liebe heiratet mann dann und wann. Tetrahydrocannabinol wächst als Gras im Park. Na und, Holland ist nicht in Not.

    Wichtig erscheint uns allerdings auch ein deutlicher Warnhinweis zu dieser "Droge": Lasst Euch von nichts und niemandem dazu verleiten, es zu nehmen, achtet auf Drinks - lasst Euch nicht abschleppen!
  • Antworten » | Direktlink »
#9 FFanAnonym
  • 04.01.2006, 09:38h
  • Das Verbot treibt nur den Preis hoch
    Jede Droge ist erhältlich ... nur eben die Kanäle ändern sich.

    bisher war special K auch nur über die Ärzte, die es natürlich auch selber fett zum Fisten verbrauchten .-) erhältlich.

    In Niederlande ist Poppers auch verboten, wen junkts?
  • Antworten » | Direktlink »
#10 madridEUAnonym
  • 04.01.2006, 11:35h
  • @bertiburger hat durchaus recht mit seinem gelungenen Gebet. Es wird auch in Spanien und Italien mit den verschärften Raucher-Einschränkungen geheuchelt, statt diese einnahmeträchtige und legale
    "Nikotinabgabe" ganz aus dem Verkehr zu ziehen. Im Gegensatz dazu steht der Alkoholkonsum (ungepanscht) in kleinen Mengen, der sogar gesundheitsfördernd sein kann, was jeder für sich selbst herausfinden muss. Überzuckerte und verfettete Lebensmittel mit Geschmacksverstärker sind ein weiterer gesundheitsschädigender Faktor, der abhängig macht, weil sich viele Leute die überteuerte Bio-Ware nicht leisten können.
    So bleibt man verunsichert bei der täglichen Suche nach der besten Lebensqualität .
  • Antworten » | Direktlink »