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  • 19. Dezember 2003, noch kein Kommentar

Köln Mit einer "Sex-Steuer" für Bordelle, Saunaclubs und Erotik-Massage-Salons will die Stadt Köln vom kommenden Jahr an die leere Stadtkasse füllen. Mit bis zu zwei Millionen Euro Einnahmen zusätzlich rechnet die Stadt durch die neue Vergnügungssteuer, die erst seit Anfang 2003 im Ermessen der Kommunen liegt. Hamburg, das sich der Idee der "Sex-Steuer" rühmt, hat entsprechende Pläne wieder verworfen. Inwieweit Clubs mit Darkrooms ebenfalls unter die Steuererhebung fallen, ist bislang unklar. Klar scheint hingegen, wer die Steuer zahlen muss: "Ich würde mich nicht wundern, wenn die Abgabe für die Dienstleistung von den Veranstaltern an die Kunden weitergegeben wird", so eine Sprecherin der Stadt. (nb/pm)