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  • 05. Januar 2006, noch kein Kommentar

London (queer.de) - Robbie Williams (31) träumt von einer neuen Karriere, wie er der "Zeit" verriet: "Mein Vater war jahrelang Stand-up-Comedian, vielleicht werde ich das eines Tages auch noch. Ich merke heute schon manchmal auf der Bühne, dass die Musik plötzlich stört, weil ich einfach nur mit dem Publikum reden will. Oder weil ich es zum Lachen bringen möchte." Dagegen widersprach Williams Berichten, wonach er unter Depressionen leide. "Seit Jahren wird in der Öffentlichkeit ein Bild von mir gezeichnet, über das ich mich immer wieder wundere. Es heißt, wieder und wieder, ich sei ein zutiefst depressiver, trauriger Typ, dem es kaum gelingt, aus dem Bett zu kommen, um den nächsten Tag zu erleben. Was für ein Unsinn!" Er erklärt sich das mit seinem Erfolg: "Der Öffentlichkeit scheint es gut in den Kram zu passen, so nach dem Motto: Er ist zwar einerseits der berühmte Entertainer - aber andererseits kann er dieses Leben gar nicht genießen. Er ist depressiv, ein schrecklicher Mensch, singen kann er auch nicht, und bestimmt ist er schwul." Der Sänger, der in diesem Jahr für handverlesene Konzerte nach Deutschland kommt, nannte seinen Freund Jonathan als den Menschen, dem er sich am nächsten fühlt. "Ich kenne ihn seit 25 Jahren, seit er ein Baby war. Ich glaube, es ist meine Aufgabe im Leben, auf ihn aufzupassen", sagt Williams. Er könne sich nicht vorstellen, ohne ihn zu leben. (jg)



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