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Homophile Bankräuber in den sechziger Jahren in Argentinien? Der spanische Thriller zeigt: Schwule sind nicht nur liebe Menschen.

Von Carsten Weidemann

Bereits die erste Sequenz gibt den Auftakt für den erotischen Rhythmus: Dunkle Toiletten, nackte Körper und brennende Begierde beseelen Angel (Eduardo Noriega) und Nene (Leonardo Sbaraglia), wecken Lust und Neugier. Beide sind professionelle Gauner. Partner, im Bett wie auch im Beruf. Ihr Spielfeld: Das Buenos Aires der sechzigerr Jahre. Angeheuert für einen Geldraub, erschießen sie drei Polizisten und müssen aus dem Land flüchten.

Trotz der übermächtigen Staatsgewalt verstecken sie sich nicht im Schatten dunkler Fluchten, sondern stehen mit überwältigender Leidenschaft zu ihrer Liebe und den begangenen Taten. Sie kämpfen bis zum letzten Atemzug und zeigen der Welt, wofür es sich lohnt zu leben...

Kraftvoll und erregend dringt der auf wahren Begebenheiten beruhende Film "Burnt Money" wie das Feuer des argentinischen Tangos in alle Fasern unseres Körpers. "Hoch erotisch!" urteilte die New York Times, und das XY Magazine sekundiert: "Dieser Film ist so heiß wie das Feuer selbst!" Jetzt ist "Burnt Money" endlich auch als DVD erhältlich.

Burnt Money, Sprachen/Ton: spanische OF in D.D. 2.0, ca. 120 Minuten, Untertitel: Deutsch (optional), Bild: 16:9 anamorph (1,85:1), DVD 9, codefree. Extras - mit über 60 Minuten. Bonusmaterial: Hinter den Kulissen (49 Min., span.OF), Making of (2 Min, span.OF) 5 Kinotrailer + 2 Teaser (total: 9 Min.), Galerie, Trailershow

11. Januar 2006



#1 SaschaAnonym
  • 12.01.2006, 14:24h
  • Auch ich würde so knackige Typen immer zuerst in Brasilien vermuten, aber falls der Film tatsächlich in Buenos Aires spielt, dann sollte es doch wohl "Bankräuber in Argentinien" heißen, oder?! *g*

    Oops, da hatte der Redakteur wohl zu viel Caipirinha getrunken... Schon korrigiert! Danke für den Hinweis, Sascha!
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#2 madridEUAnonym
  • 13.01.2006, 16:14h
  • "Plata Quemada", das müsste der korrekte spanische Titel des Films sein. Weshalb in Deutschland immer alles sofort ins Englische statt in die Landessprache Deutsch übersetzt werden muss, bleibt mir unergründlich. Kann es sein, dass dies im Sog der allgemeinen Anglizismen-Mode
    unbedingt notwendig ist ?
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#3 marcusAnonym