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London (queer.de) Bei der englischen Polizei zeigt sich immer häufiger Homophobie. Das beklagt die "Gay Police Association" (GPA), der Verband schwul-lesbischer Polizistinnen und Polizisten im Königreich. Zeitgleich mit der Einführung der Homo-Ehe sei die Zahl der Beschwerdeanrufe bei der Hotline der Gruppe um 75 Prozent gestiegen. Viele homophobe Äußerungen und Verhaltensweisen kämen von konservativen Christen und Muslimen unter den Kollegen, so der 1990 gegründete Verband. In Einzelfällen sei sogar eine Zusammenarbeit mit homosexuellen Mitarbeitern verweigert worden. Die GPA fordert nun Maßnahmen gegen das wachsende Problem. (cw)

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20 Kommentare

#1 erkanAnonym
  • 11.01.2006, 16:54h
  • arme junge amerikaner die nur ihren glauben haben gehen zur armee, das wird es in bälde auch hier verstärkt geben. gehorsam, disziplin, glaube...gott und über-papa staat. für riskante auslands- oder inlandseinsätze wird die bourgeoisie nie
    ohne not ihre eigene brut gefährden.
    mehr muskel als hirn wird gefragt sein.
    es ist ja auch viel charmanter die unteren
    schichten von deren brut bewachen zu lassen, innen und aussen. diesen part
    werden hier verstärkt securitys übernehmen. das wird dann schwulenfeindlich pur, von käuflichkeit mal abgesehen.
    konservative christen und moslems ?
    ich verstehe konservativ nicht ?
    mit maximalem druck erzogene menschen,
    die an einen gott glauben und ihren druck
    an freieren menschen ausleben wollen ?
    die unsere begüterten schwestern schützen
    müssen und die geklatschte schwuchtel übersehen dürfen ? die freuen sich auf jede
    krise bei der sie ihre gewaltphantasien ausleben können. Abu Ghraib..
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#2 dragonwarriorAnonym
  • 11.01.2006, 17:32h
  • @ erkan

    wird der antiamerikanismus hier nun schon so platt, dass england kurzerhand zum bundestaat der USA gemacht wird?
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#3 TillAnonym
#4 qafAnonym
  • 11.01.2006, 20:25h
  • Mal an die beiden vor mir: Wer ist gemeinsam mit Bush gegen den Staat Irak in einen, auf Lügen basierenden Krieg gezogen??

    Und zum Thema BRD: WER ist mit der CDU ins Bett gegangen? Riuchtig, die SPD, die nun stückchenweise ihre noch verbliebenen Sozialen Ansätze über Bord wirft...
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#5 dragonwarriorAnonym
  • 11.01.2006, 20:56h
  • @qaf

    und was zum teufel haben beide tatsachen mit dem obigen artikel zu tun...?

    jungs, bleibt doch einfach mal beim thema.

    es langweilt mich - und vermutlich nicht nur mich - wenn hier jedes, aber auch jedes thema dazu benutzt wird um auf bush einzudreschen...

    wahrlich, der mann ist ein gefährlicher dummkopf, aber er ist es andererseits nicht wert, dass wir hier über nichts anderes debatieren können...

    auch die bundesdeutsche parteipolitik hat mit dem artikel oben nichts zu tun.

    da war ja erkans kommentar noch gehaltvoller
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#6 SaschaAnonym
  • 12.01.2006, 00:19h
  • Es wird doch wohl erlaubt sein - und vielleicht ist es auch dringend notwendig - darauf hinzuweisen, dass die gefährlichen fundamentalistischen Tendenzen in den USA durchaus auch auf europäischem Boden an Bedeutung gewinnen?! Leider hat dies allerhand mit dem oben stehenden Artikel zu tun, und Erkan stellt dies meines Erachtens in pointierter Weise dar!

    Wenn einige hier nur mal halb soviel Energie darauf verwenden würden, sich mit bedenklichen gesellschaftlichen Tendenzen ebenso kritisch und aggressiv auseinander zu setzen wie mit ihresgleichen, dann müssten wir den gut organisierten Fundamentalisten vielleicht nicht mehr nur mit hängender Kinnlade bei ihren antidemokratischen Spielchen zusehen, sondern hätten die erforderliche Macht, den Kulturkampf gegen sie zu gewinnen!

    Aber genau darin besteht UNSER Problem: Zu viele Homosexuelle finden zur Kurierung ihres kollektiven Minderwertigkeitskomplexes, den sie unbewusst von der Gesellschaft übernommen haben, sogar Gefallen daran, sich von ihresgleichen abzusetzen, anstatt sich mit ihnen zu verbünden und für gemeinsame Belange und Rechte zu kämpfen!
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#7 holga-waldaAnonym
  • 12.01.2006, 11:32h
  • @ dragonwarrior

    es ist nicht so dass ich jeden morgen nach dem aufstehen ein mandra aufsage: bush ist nicht amerika. ich hoffe, dass es nie soweit kommt.
    kleiner trick für dein nervenkostüm: trenn die amerikanische oberschicht und ihren derzeitigen sprecher bush und ihre welt-,
    kriegs- und wirtschaftspolitik von allem
    anderen, was du mit amerika assoziierst,
    spannend und schön findest. mir hilft´s.

    ansonsten wies erkan auf weltweite zusammenhänge von dumpfbacken und macht hin. ich halte das für zulässig.
    die kette new york-london-berlin/frankfurt
    pumpst du in jeder hinsicht auf und zutage kommen kack-würste, als stoffwechselprodukte einer wirtschaftsweise,
    die kapitalistisch (kannst ja ein schöneres wort einfügen) naturgemäß(?) in der wall-street ihren beginn haben.
    diese produkte formen staaten, regierungen, gesetze und lebensentwürfe,
    täglich, immer. Ich liebe meine clo-bürste nicht, aber ich brauch sie. vermutlich auch
    in einer gerechteren weltgesellschaft, aber da bin ich wohl schon lange nicht mehr da.
    dass die wirtschaftsweise alle lebensbereiche durchdringt, dafür kann erkan nichts, ich freu mich aber über jeden
    der sich darüber noch oder zum ersten mal gedanken macht und sie ausspricht.
    auf globalisierte machtketten hinzuweisen ist sogar notwendig um vielleicht formen des widerstandes zu finden.
    die "bundesdeutsche politik" ist ein quantifizierbarer teil der internationalen "globalisierungspolitik".
    grundsätzlich, nicht bis ins detail, werden entwicklungen die zuerst in amerika, dann in grossbritannien zu beschauen sind, auch hier auftauchen. halt nicht nur die netten filmchen. ich find´s gut wenn erkan
    gaywatch macht.
    man muss irgendwie blind sein, wenn man die zunehmende aggression nach aussen vielleicht noch sieht, aber die unmittelbar spürbare zunahme der repression nach innen, zunächst ökonomisch, nicht wahrnimmt.
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#8 björnAnonym
  • 12.01.2006, 11:40h
  • kann mal jemand in rauskriegen,
    ob das was unseren sprach- und organisationsfähigen schwestern bei der polizei passiert, bei den gewaltzahlen für unsere ärmeren schwestern auf der straße auch einen ausdruck findet?
    so von wegen fresse dick, knochenbruch, tot ?
    wo kann ich sowas erfahren ?
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#9 uliAnonym
  • 12.01.2006, 12:34h
  • wer ging warum zur SA, in welcher wirtschaftlichen situation ?

    welche "staatliche" einstiegsakzeptanz beim juden-bashing machte pogrome in jeder deutschen stadt "fashionable" ?

    ab wann durften uniformträger "legal"
    menschen verschleppen an orte, wo
    schwimmseife und trockene handtücher verteilt wurden für duschen aus denen nie wasser kam.
    vorher gejagt wurden all jene die plakatierten: wer hitler wählt, wählt krieg, kommunisten benannten die kriegsursachen genau.
    wenn produktionsweisen an grenzen stoßen gibt´s krieg.
    was es gibt, wenn die globalisierung
    an ihre grenze stößt ist klar. vorstufe wirtschaftskriege, dann heiße kriege.
    für letztere, dann "friedensmissionen" genannt, wird jede gesellschaft formiert, uniformiert. der umbau ist in vollem gange.
    nur wissen will´s keiner, weil´s halt unschön ist und das quietschen und knarren dieses prozesses in der commedy untergeht, zunächst.
    mit weiteren erfolgreichen schwestern, als "conferenciers von rechts", ist zu rechnen. so die lehren aus der spassgesellschaft der 20er Jahre in berlin,
    schwule sind das beste fieberthermometer
    für solche prozesse. nach wie vor. fluch oder segen ? halbvoll, halbleer ?
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#10 ***~~CHEERGIRL~~***Anonym
  • 12.01.2006, 13:14h
  • @2. dragonwarrior schreibt am 11.01.2006, 17:32:06 Uhr

    ...nein die politik der 200 mächtigsten amerikanischen familien (amerikanismus ?) machte england im II. weltkrieg schon zum tributplichtigen staat,
    durch die zahlung für waffenlieferungen
    an england. neokoloniales erbe der zusammengebrochenen kolonialreiche englands und frankreichs wurde gleichfalls durch obige familien angetreten, als vorstufe zur "globalisierung".die russen waren/sind noch im weg. die chinesen immer mehr.
    wie du in diesem zusammenhang deutschland bezeichnen würdest ist spannend. noch drolliger wäre bestimmt die bezeichnung für bundesdeutsche parteien und ihre politik.
    ......der Bürgerschützenverein Hövel 1906 ......................
    ...ich bin gespannt was diese 200 familien von deutschlands oberschicht verlangen,
    weil diese, so scheint´s ihrer tributpflicht im irak-krieg nicht nachkam...(damaliger sprecher:schröder).
    lies einfach mal alles von gore vidal,eine relativ unverdächtige quelle des grauens.

    de.wikipedia.org/wiki/Gore_Vidal

    warum bezeichnest du sehen, hören, denken, reden, schmecken, riechen, fühlen
    als anti-amerikanismus ? schelm.

    nazis pflegen anti-amerikanismus,
    hier sind keine nazis
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