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Singapur (queer.de) - Die Regierung des Stadtstaates Singapur hat umgerechnet rund 50.000 Euro für eine Organisation zur Verfügung gestellt, die Schwule und Lesben von ihrer Homosexualität befreien will. Das deckte jetzt das Nachrichtenportal fridae.com auf. Die "Liberty League" (LL), gegründet von einem "ehemals" transsexuellem Mann, will offiziell "Schwulen und Lesben helfen, ihre sexuelle Identität zu verstehen". Nach Recherchen von fridae.com ist die Gruppe Befürworter so genannter "reparativer Therapien", die Homosexualität "korrigieren" will. Verbunden ist LL mit der konservativ christlichen Vereinigung Exodus, die homosexuelle Tendenzen bezeichnet als eine von "vielen Unordnungen ist, die die Menschheit befallen haben." (cs)



#1 wolfAnonym
#2 holga-waldaAnonym
  • 18.01.2006, 17:29h
  • Im Katechismus der Neoliberalen werden Menschenrechtsverletzungen der
    Einparteiendiktatur in Singapur als "rigide Handlungen" bezeichnet.
    Das Zusammenspiel aus konfuzianisch orientierter, staatlich-öffentlich kommunizierter Ethik, strengen Gesetzen, einem hohen Grad an Überwachung, geringer Korruption und hoher Transparenz ließ eine Gesellschaft entstehen, die eine der niedrigsten Kriminalitätsraten der Welt hat.
    So was schwebt stephanBerlin für die deutsche Gesellschaft vor.
    Ratze in Rom und Fundis in Amerika und
    dollar-geile Islamisten, werden in ihren Sphären in diese Richtung arbeiten.
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#3 sajoAnonym
  • 20.01.2006, 17:17h
  • @holga-walda

    So ein Unsinn! Du willst einfach nicht kapieren, um was es Stephan geht!
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#4 holga-waldaAnonym
  • 20.01.2006, 17:28h
  • @ sajo

    ich vertshe schon, mit der ideologie
    "wehrhafte demokratie", scheinbar klinisch sauber, im habitus des grundgesetzverstehers, die beste aller gesellschaften erzwingen lassen.
    die "nötige" härte, damit die "bösen" spuren
    oder sich sputen (kanzlerin des....).
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#5 sajoAnonym