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Bahrain (queer.de) - Michael Jackson (47) ist beim Einkaufen im arabischen Inselstaat Bahrain in einem traditionellen, schwarzen Gewand für Frauen, der Abaja, gesehen worden. Dazu trug er einen dichten Schleier. Im Schlepptau hatte er unter anderem seine drei Kinder, die ebenfalls verschleiert waren. Doch die Maskerade half nichts und Jackson inklusive Anhang wurden erkannt. "Bitte nicht", rief Jackson laut dem "Express" Fotografen zu, bevor er durch den Hinterausgang eines Einkaufszentrums verschwand. "Bitte lassen Sie uns etwas Privatsphäre. Sie müssen seine Lage verstehen, er ist mit seinen Kindern unterwegs", sagte eine unbekannte Begleiterin des "Billie-Jean"-Sängers. Seit seinem Freispruch im Prozess wegen Kindesmissbrauchs ist Jackson gern gesehener Gast bei Scheich Abdullah Bin Hamad Al-Khalifa, dem Sohn des Herrschers Hamad ibn Isa Al Chalifa. Gerüchten zufolge habe der einstige "King of Pop" vor, seiner kalifornischen Heimat den Rücken zu kehren und sich dauerhaft am Persischen Golf niederzulassen. Das vermeldet die "Netzeitung". Berichten zufolge verhandelt er mit einem Unternehmen in Bahrain über einen Beratervertrag und lässt sich offenbar auch ein Haus dort bauen. Bei den arabischen Medien stoßen die Auftritte des amerikanischen Superstars indes auf Verwirrung. "Vom King of Pop zur Queen of Arabia", schrieb die saudiarabische Zeitung "Arab News". (jg)



#1 Till79Anonym
  • 26.01.2006, 13:55h
  • Ist "Tranny-Wirbel" jetzt euer neues Schlagwort, von dem ihr euch mehr Zugriffe auf eure (journalistisch immer häufiger fragwürdigen) Berichte erhofft?
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#2 martinAnonym
  • 26.01.2006, 14:34h
  • nein, "Tranny-Wirbel" ist in wirklichkeit der name der neuen veranstaltungsreihe von queer.de. um die sause bekannt zu machen müssen sie den begriff ab sofort in jeder 3. nachricht verstecken. morgen ist gerüchten zufolge das zwangsouting von papst bene dran (ich freu mich schon auf die skandalfotos vom jugendlichen josef im bdm-schürzchen). den promo-ludern is natürlich nichts zu billig um im gespräch zu bleiben.
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#3 JoshuaAnonym
  • 28.01.2006, 12:15h
  • Sorry guys, langsam geht´s ein bisschen zu weit. Wie sich ein Kind die Haare schneidet, oder wie Michael Jackson sind anzieht, hat rein gar nichts mit "Tranny-Wirbel" zu tun (wozu man bemerken darf, dass allein das Wort eine Frechheit ist!). Ich darf euch vielleicht daraus aufmerksam machen, dass derlei Verunglimpfung der Transsexuellen-Problematik nur dazu führt, sie ins Lächerliche zu ziehen, was widerum das Verständnis der Masse verhindert, das wir aber dringend benötigen, um während der Übergangsphase (die im Regelfall "lächerliche" zwei bis drei Jahre beträgt!) halbwegs normal leben zu können. Wir leben gerade in einer Zeit, in der man anfangen kann, über nicht-alltägliche Themen zu sprechen... Cannabis steht vor der Legalisierung... Frauen dürfen wählen... okay, das war jetzt ironisch, aber ihr wisst, was ich meine. Es ist nicht nur traurig, reisserisch und billig, was hier als Schlagzeile gebraucht wird, es ist auch transenfeindlich und unfair. Außerdem könnte man Michael Jackson auch mal langsam in Ruhe lassen... aber andersartige eignen sich wohl immer für eine billige Sensation. Denkt mal drüber nach, wenn es wieder heisst "Schwuchtelalarm beim Musikantenstadl"...
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#4 MandyAnonym
  • 29.01.2006, 15:58h
  • Applaus "joshua"
    Es ist einfach mehr als traurig, das eine Seite wie diese so diskrimminierend ist!!!
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