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Berlin (queer.de) - Die 56. Internationalen Filmfestspiele Berlin ehren in diesem Jahr den Schauspieler Sir Ian McKellen ("Herr der Ringe", "Bent") mit einem Goldenen Ehrenbären für sein Lebenswerk. Der Brite setzt sich seit rund 20 Jahren auch öffentlich für Homo-Rechte ein. Er erhält den Preis am 11. Februar um 23 Uhr im Berliner "Kino International". Im Anschluss an die Verleihung wird Richard III. gezeigt. Neben McKellen wird auch der polnische Regisseur und Drehbuchautor Andrzej Wajda mit dem Ehrenbären ausgezeichnet. (pm)

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Ian McKellen hat Krebs

Der 73-jährige Schauspieler Ian McKellen hat erklärt, dass er seit "sechs oder sieben Jahren" unter Prostatakrebs leidet.
#1 dragonwarriorAnonym
  • 31.01.2006, 16:00h
  • den hat er nun wahrlich verdient!!

    hoch lebe gandalf, denn das wird er für mich immer bleiben.

    ähnlich augenzwinkernd hat er mal in einem radiointerview mal erwähnt, dass er aus hotelbibeln immer den römerbrief rausreißen würde, weil der so schwulenfeindlich ist.

    :-))
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#2 andreAnonym
  • 31.01.2006, 18:13h
  • wir alle wissen wieviel spass es macht hier zu leben und sich auch öffentlich zu outen und zu kämpfen und sei es mit einem augenzwinkern.
    um so mehr freut mich diese ehrung.

    p.s. dass gandalf schwul war ist klar. oder?
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#3 JonasAnonym
  • 02.02.2006, 11:42h
  • Ian McKellen ist nicht nur ein toller Schauspieler, sondern auch ein großer Homoaktivist.

    Sein AIDS-Doku-Drama "...und das Leben geht weiter" ("...and the band played on") ist mit das beste, was ich in dem Bereich gesehen habe und leider viel zu unbekannt.

    Er hat die Ehrung mehr als verdient!
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