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Fußballer, die ihre Hosen auf dem Platz verlieren. Knackige Sportler in der Umkleide. Wir verraten die Webadressen mit den nackten Fakten.

Von Christian Scheuß

Irgendwie scheinen die kurzen Hosen der deutschen Fußballer nicht sonderlich stabil zu sein. Zumindest sind sie nicht besonders "grifffest", um das mal so auszudrücken. Das bekam auch der Borusse Sebastian Kehl im Jahr 2005 zu spüren. Der 25-jährige Nationalspieler wurde im Spiel gegen Gladbach von Peer Kluge heftig attackiert und an den Shorts festgehalten. Die daraufhin entblößten Genitalien waren sekundenlang im Blick eines weltweiten Fernsehpublikums, Peer Kluge ließ dann endlich los, mit einem Blick, der Schreck und Bewunderung zugleich auszudrücken schien. Der Videoschnipsel mit der unfreiwilligen Bratwurstshow ist, dank der Verbreitung durch schwule Weblogs inzwischen Kult im Internet. Auf youtube.com kann man unter "Sebastian spectacle" nach diesem Ausschnitt suchen.

Der schmucke Sebastian Kehl selbst verzichtet auf seiner persönlichen Homepage auf einen entsprechenden Link. Und wer in seiner Biographie-Ecke auf den Link "Partner" klickt, der wird ebenfalls enttäuscht. Statt eines Coming Outs wird der Sponsor, eine Mineralwasser-Firma, präsentiert. Wer mehr sportliche Enthüllungen sehen möchte, der wird übrigens gleich an mehreren Stellen fündig. Die britische Seite gaysports hat rund 23.000 Bilder von Sportlern und sportlichen Typen gesammelt, die man sich kostenfrei ansehen kann. Und "Sexy Soccer" ist ein deutschsprachiges Forum, in dem man sich über "Geile Fußballer" wie Lukas Podolski oder Tim Borowski austauschen kann. Inklusive dem Austausch von Bildern, die den Blick unter die Gürtellinie der Sportler richten.

01.02.2006

- w - Video (51s) - Feiere Pride mit Levi's®


25 Kommentare

#1 andyAnonym
#2 seb1983
  • 02.02.2006, 18:34h
  • oh man Leute: ihr erfüllt hier selbst die ältesten schwulen Vorurteile....

    Wenn sich Schwule für Fußball interessieren dann nur wegen den Typen.

    oh man!
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#3 SaschaAnonym
  • 02.02.2006, 22:43h
  • @seb1983: Ach ja...Und warum interessieren sich Heten für Fußball? Das ist eine soziologisch hoch interessante Frage, und die Antwort dürfte keineswegs so eindeutig ausfallen, wie du hier unterstellst!

    Es stellt sich bei deinen Kommentaren einmal mehr die Frage: Wer hat hier Klischees und Stereotypen erfolgreich internalisiert und orientiert sich geradezu krampfhaft an ihnen?

    Dass Männer, die nicht auf kreischende Weiber und Röckchen sowie Körper aus Wasser und Fett stehen, beim Fußballspiel die männlichen, muskulösen Bodies interessant finden, ist doch wohl mehr als natürlich. Weshalb stellst du das als etwas Negatives, Klischeeträchtiges dar?

    Sehr wahrscheinlich ist es in Gesellschaft deiner Hetero-Freunde im Stadion einfach nicht erlaubt, offen das zu äußern, was wohl jeden homosexuellen Mann interessieren dürfte...
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#4 seb1983
  • 03.02.2006, 13:29h
  • eines von vielen Vorurteilen über Schwule ist: sie interessieren sich nicht für Sport. Und wenn sie es tun dann nur weils da n bischen nacktes Fleisch zu begaffen gibt. Wenn solche Vorurteile jetzt schon von den Schwulen selbst bestätigt werden na super.
    Fleischbeschau hab ich jeden Tag im Fitnessstudio genug und auch unverpackt wenn ich will.

    Beim Fußball soll das Runde in das Eckige. Mein Blick geht in der Regel zum Ball.
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#5 seb1983
  • 03.02.2006, 13:38h
  • nebenbei ham wir auch schon drüber geredet welche von den Typen mir gefallen und welche nicht. Das ist aber keine Schaulauf sondern die sollen gut spielen.
    Wenn einer sich die Hose zerreißt oder si hochrutscht oder so werd ich dann halt mal angehauen " da bekommste heute aber was für dein Geld" *g* aber kann ich gut mit leben :-))

    hast übrigens ein sehr respektvolles Bild von Frauen, da bestätigst du wenigstens nicht die Vorurteile....
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#6 martinAnonym
#7 seb1983
  • 03.02.2006, 16:08h
  • wenn ich mir die meisten Typen in der Szene angucke wohl eher nicht....
    Die meinen auch dass die angeblichen Heten dann in der Sauna oder unter der Dusche übereinander herfallen :-))
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#8 SaschaAnonym
  • 03.02.2006, 23:52h
  • @seb1983: Ach ja, und ist das bei dir im Fitness-Studio etwa nicht der Fall? Na, also ich könnte da von so einigen Erfahrungen berichten...

    Grundsätzlich gilt allerdings, dass die Deutschen es allgemein (egal, ob hetero oder homo) nicht so sehr mit dem Krafttraining haben.

    So geile muskulöse Körper wie in Brasilien habe ich hier bis jetzt sehr selten gesehen. Und nur zu deiner Info: Die Jungs mit den knackigsten Körpern sind dort garantiert schwul...
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#9 seb1983
  • 04.02.2006, 00:19h
  • bestimmt sind die bestaussehendesten schwul, klingt ja echt trotzig *g*
    Naja wenn du mit ihnen redest wirds vermutlich schnell ums Geld gehen *g*

    Vielen Tunten die noch nie im Sportverein etc waren muss ich halt ihren Traum von Orgien beim Bund oder in Sammelduschen kaputt machen *g*
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#10 madridEUAnonym
  • 04.02.2006, 12:19h
  • @sascha: Erinnerungen kommen bei Deinem Beitrag hoch :Knackige "cariocas" aller Rassen konnte ich mir in den 70ern während meiner Rio-Zeit aussuchen, bin dann aber 6 Jahre bei einem einzigen Afro-Brasilianer geblieben. Sie haben grösstenteils keine Scheu, ihre Bratwürste und Hinterteile überall deutlich anzubieten, da bereits ihre engen Hosen aus einem Stoff sind, der stark "zeichnet". Nehmen wir es mal sinnlich, das hört sich besser an, denn geistig haben sie oftmals sehr wenig zu bieten. Heute sagt mir ein halbwegs gebildeter Europäer oder Lateinamerikaner ohne Kraftsport und mit kleinen Neurosen fast mehr zu. Das war mein Lernprozess !
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