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Norfolk/New Bedford (queer.de) - Die Polizei in Norfolk (US-Bundesstaat Arkansas) hat am Sonntagmorgen Jacob Robida erschossen, der am Donnerstag drei Männer in einer Schwulenbar angeschossen hatte (queer.de berichtete). Auf seiner Flucht hatte Robida in Gassville (Arkansas) einen Polizisten erschossen. Eine 33-jährige Frau, die mit ihm im Auto gefahren ist, wurde ebenfalls getötet. Die Behörden in New Bedford (US-Staat Massachusetts) ermitteln weiter, warum der 18-Jährige plötzlich und unprovoziert in der Schwulenbar Puzzles Lounge um sich geschossen hatte. In seinem Zimmer wurden Nazi-Utensilien und antisemitische Schriften sichergestellt. Außerdem habe Robida auf seiner Website Texte der Rap-Gruppe "Insane Clown Posse" zitiert, darunter auch den Song "Pass the Axe". Robida hatte in der Puzzles Lounge Gäste zuerst mit einem Beil angegriffen und danach mit einer Waffe um sich geschossen. Derweil untersucht die Polizei in Grand Rapids (Michigan) ein Drive-by-Shooting, das ebenfalls einer populären Schwulenbar gegolten hatte. Keiner der Gäste der Diversions Video Bar wurde dabei verletzt. (dk)



#1 SvenAnonym
#2 FloAnonym
  • 06.02.2006, 19:43h
  • Ja, so ist das in den USA: wenn sich die falschen Menschen lieben ist das für die die größte Sünde, aber jeder wahnsinnige Fanatiker darf sich ne Waffe kaufen!
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#3 martinAnonym
#4 GPAnonym
  • 08.02.2006, 11:53h
  • mag sein,aber hätten die 3 auch eine Waffe gehabt, dann hätten sie vielleicht überlebt...

    aber so ?
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#5 SaschaAnonym
  • 08.02.2006, 13:37h
  • @martin: Und? Was hat der Artikel zu "Brokeback Mountain" mit Flos Kommentar zu tun?
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