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Köln (queer.de) - Die Protestfront gegen die von der NRW-Landesregierung geplanten Kürzungen bei der schwul-lesbischen Selbsthilfe wächst. Jetzt wollen auch die Veranstalter der alljährlich stattfindenden Straßenfeste zum Christopher Street Day in verschiedenen Städten die Sparpläne zum Thema machen. Siegen, Dortmund, Iserlohn, Düsseldorf, Essen, Hagen und Duisburg werden Protestaktionen initiieren. Mitte Januar hatte bereits der Ausrichter des größten CSD, der Kölner Lesben- und Schwulentag (KLuSt), einen "heißen Polit-Sommer" angekündigt. Die schwarz-gelbe Koalition in Düsseldorf hatte im Rahmen der Haushaltskonsolidierung eine generelle Kürzung von Landesmitteln um 20 Prozent für alle Bereiche angekündigt. Bei der schwul-lesbischen Selbsthilfe sollen es aber sogar rund 40 Prozent sein. Vor diesem Hintergrund fordert Alexander Popp, Landesgeschäftsführer des Schwulen Netzwerks NRW e.V., die Rücknahme sämtlicher Kürzungsabsichten in dem ohnehin gering geförderten Bereich ein: "Wer bei der Förderung nicht gleich behandelt wird, darf auch bei den Kürzungen nicht gleich behandelt werden!". (pm)



#1 und...Anonym
  • 08.02.2006, 21:16h
  • ...die "FDP" kürzt kräftig mit! frei nach dem motto, nach der wahl kann man ja alles anders machen!!

    WAHLLÜGNER!!!
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#2 SaschaAnonym
  • 08.02.2006, 23:44h
  • Die selbsternannte Bürgerrechtspartei kann ja dann mit einem CSD-Wagen gegen ihre eigenen Beschlüsse demonstrieren!

    Verlogene Bande!
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#3 andreAnonym
  • 09.02.2006, 22:08h
  • bei unserem schwulenfeindlichen Bürgermeister aus Düsseldorf,ist das ja kein Wunder...
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