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New Bedford (queer.de) Nach einer Verfolgungsjagd mit der Polizei hat sich der 18-jährige Jacob Robida, der vergangene Woche drei Menschen in einer Schwulenbar in Massachusetts angeschossen hatte (queer.de berichtete), das Leben genommen. Das sei das Ergebnis der Obduktion gewesen, erklärte Paul Walsh, Chefankläger des Landkreises. Am Sonntag hatte die Polizei noch erklärt, sie habe Robida in einer Schießerei in Arkansas erschossen. Robida habe mit seiner Waffe auch seine Begleiterin, eine 33-jährige Frau aus dem Bundesstaat West Virginia, umgebracht. "Er wollte aus dieser Sache nicht leben herauskommen", so Walsh zur Presse. Über die Beweggründe des Schützen sei nach wie vor wenig bekannt. Bei einer Hausdurchsuchung hatte die Polizei rechtsradikale Schriften gefunden. (dk)



#1 DJ-LeoAnonym
  • 08.02.2006, 23:19h
  • Ich denke, die Beweggründe dürften klar sein.
    Man fand bei Ihm Rechtsradikale Schriften, damit dürfte es sich um einen Neonazi handeln und aus diesem Grunde dürfte wohl der Amoklauf stattgefunden haben, das ist meine Meinung dazu
    MfG
    DJ-Leo

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