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Ein schusseliger Professor und sein tollpatschiger Assistent auf Vampirjagd. Die berühmte Horrorkomödie mit der schwulen Biss-Szene.

Von Carsten Weidemann

Der etwas vertrottelte Professor Abronsius und sein junger Assistent Albert reisen ins verschneite Transsylvanien, um sich vor Ort von der Existenz von Vampiren zu überzeugen. Als sie in einem Gasthof Anzeichen für Vampirismus - Unmengen Knoblauch - finden, wird tatsächlich die Wirtstochter vom Vampirgrafen Krolock entführt. Die beiden mutigen Jäger begeben sich auf das Karpatenschloss, treffen dort nicht nur den buckligen Diener Koukol, den Grafen und seinen homosexuellen Sohn Herbert, sondern geraten ausgerecht in die alljährliche Familienfeier Das furiose Finale im Spiegelsaal wurde ein Stück Filmgeschichte. Das Kunstwerk erschien jetzt neu im Rahmen der SZ-Cinemathek, der DVD-Reihe der Süddeutschen Zeitung.

Eine der komischsten und gruseligsten Szenen in dieser britischen Produktion aus dem Jahre 1966 ist die Verführung des jungen Helden Alfred, eines treu-braven Gymnasiastentyps, verkörpert von Roman Polanski selbst, durch einen Vampir. Das Büchlein "Hundert Wege, sich ins Herz einer Jungfrau zu schleichen" leistet dabei unschätzbare Dienste: Dem Vampir Herbert dient es als Leitfaden der Verführung; Alfred dagegen rettet es Unschuld und Leben, als er es beherzt dem Vampir zwischen die Zähne keilt.

SZ Cinemathek Nr. 49, Sprachen: Deutsch (Dolby Digital 1.0), Englisch (Dolby Digital 1.0), Untertitel: Deutsch, Englisch, Bildformat: 16:9, PAL, Laufzeit: 103 Minuten

09.02.2006



True Blood: Staffel 5 beginnt mit Coming-out

Die Hauptdarsteller der Vampirsaga haben in der neuesten Staffel so wenig wie nie an - und es gibt ein überraschendes Coming-out samt Liebesgeständnis.
#1 mvsAnonym
  • 30.04.2007, 19:18h
  • also die komischste und gruseligste szene ist wohl doch der ball der vampire, mit dem spiegelbildfinale :)
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#2 HGBAnonym
  • 22.08.2007, 14:17h
  • Schön/gruselige Geschichte nett dargebracht; da kann ich nur hoffen, von Dracula u/o seinem Sohn in den Hals gebissen zu werden: ein beinahe romantischer Tod - die folgende Unsterblichkeit - und dann sozusagen ein Leben lang hübsche Hälse ...
    Im Musical bin ich beim ersten Mal fast wahnsinnig geworden, als "Graf KROLOCK" und SARAH umeinander herumtanzen, die Erotik pur pritzelt - Und die Baltz endet, indem KROLOCK die Spannung auf die Spitze treibt: "... wollen wir dem Genuß nicht vorgreifen ... auf dem Ball heute Nacht ..." -- Mit schö/gruseligem Gruß: HGB
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#3 madridEUAnonym
  • 22.08.2007, 15:39h
  • Wer die einmalige Musical- Inszenierung
    in Wien (1999 ? ) erlebt hat, der wird mit mir übereinstimmen, dass so etwas kaum übertroffen werden kann. Da kamen die Vampire plötzlich aus dem Publikum auf die Bühne geflogen usw. Selten habe ich mich mehr amüsiert und gleichzeitig gegruselt als damals. Leider habe ich den Namen des Theaters vergessen, das sich in der Nähe des Naschmarktes befindet.
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#4 operaTORAnonym
  • 22.08.2007, 15:53h
  • @madridEU: Ich empfehle Dir mal nach Erfurt zu den Domstufenfestspielen zu fahren.

    Da lief vor einigen Jahren die Carmina Burana, allein die Kulisse des Domes und der Severi-Kirche sind ein Muss!

    www.domstufen.de/
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#5 madridEUAnonym
  • 22.08.2007, 16:18h
  • @operator: Man staune, welch ein Repertoire auch in Erfurt angeboten wird, wo man sich nicht in Anzüge und Krawatten reinwürgen muss.
    Leider habe ich die für mich interessantesten Dinge der Spielzeit verpasst, denn für ganze Opern habe ich kein Sitz- oder Stehfleisch, wohl aber in Form von CDs, die man sich in Etappen reinziehen kann.
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#6 Nowwi6
  • 02.08.2009, 10:35h
  • Antwort auf #3 von madridEU
  • Hallo madridEU.
    Inzwischen ist fast auf den Tag genau zwei Jahre her, daß TANZ DER VAMPIRE ein Thema in diesem Forum war. Vielleicht weißt Du inzwischen den Namen jenes Theaters in Wien. Für den Fall, daß nicht, sage ich Dir den Namen des Theaters, in dem Du höchstwahrscheinlich TdV gesehen hast: es ist das "RAIMUND THEATER"
    Noch immer fasziniert von Film und Musical grüßt HGB
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#7 Int. FlittchenAnonym