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Washington (queer.de) - US-Präsident George W. Bush hat ein Gesetz unterschrieben, mit dem so genannte "glaubensbasierende" Gruppen mit 500 Millionen Dollar (rund 420 Millionen Euro) vom Bund unterstützt werden, um die traditionelle Ehe zu fördern. Allerdings dürfe mit dem Geld nicht die Homo-Ehe in Massachusetts gefördert werden, da ein Bundesgesetz die Ehe als Verbindung zwischen Mann und Frau definiere, schränkt Wade Horn vom Gesundheitsministerium ein. Die unterstützten religiösen Verbände lehnen Homosexualität größtenteils ohnehin kategorisch ab. Die Regelung ist Teil eines vom Kongress verabschiedeten Paketes, das das Haushaltsdefizit senken soll. Die republikanische Mehrheit argumentiert, dass die meisten Aufgaben von privaten oder religiösen Organisationen besser und kostengünstiger erledigt werden könnten als von staatlichen Behörden. "Glaubenbasierende" Gruppen müssen lokale Antidiskriminierungsgesetze nicht befolgen, wenn sie gegen ihre Religion verstoßen. (dk)



14 Kommentare

#1 SvenAnonym
  • 10.02.2006, 15:51h
  • Warum war Bush nochmal gegen den Iran?
    Zu wenig Menschverachtung? Zu liberal?
    Hmm, was war es noch gleich ...
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#2 markusAnonym
  • 10.02.2006, 16:15h
  • willkommen im mittelalter!
    wo soll das noch hinführen?
    will der penner das vollenden was hitler damals angefangen hatte?(ausrottung der schwulen?)
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#3 SaschaAnonym
  • 10.02.2006, 17:10h
  • Ganz einfach:

    Das ist die verheerende Verbindung von

    neoliberalem Schwachsinn,

    Hörigkeit gegenüber den großen Konzernen (man nennt es auch Korruptheit) und

    religiösem Fundamentalismus (wenn dieser auch nur Mittel zum Zweck ist)...

    Da fällt mir ein netter Satz ein, den ich mal in einem Internetforum gelesen habe:

    Feudalism Inc. - not rich enough to be safe from it, not criminal enough to benefit from it
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#4 AndréAnonym
  • 10.02.2006, 17:15h
  • Wie war das nochmal mit dem alten Amerika?
    oder habe ich das falsch verstanden......
    Was soll man auch von einem fanatischen Christ und Alki erwarten,der ist auch nicht besser wie diese Schwachköpfe aus den Arabischen Emiraten und dem Iran.
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#5 wolfAnonym
  • 10.02.2006, 17:44h
  • kein wunder, dass tolle menschen, wie ron williams, ihre amerikanische staatsbürgerschaft abgeben.
    offenbar sind vernünftige amerikaner mangelware, sonst wäre diese horrorherrschaft nicht möglich gewesen.
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#6 manni2Anonym
#7 SaschaAnonym
  • 10.02.2006, 20:31h
  • @wolf:

    Zur Verteidigung eines großten Teils der Amerikaner muss man sagen, dass immerhin 48% der WählerInnen John F. Kerry gewählt haben, der im Wahlkampf eine sehr progressive gesellschafts-politische Ausrichtung hat erkennen lassen.

    Dass ein Präsident mit so desaströsen Politikergebnissen überhaupt 51% der Stimmen erhalten konnte, ist neben den üblichen Betrugsversuchen (siehe Ohio und andere Bundesstaaten) nicht zuletzt der zunehmenden Bildungskluft und vor allem der extremen Medienkonzentration in den USA (alle Fernsehsender in der Hand von vier großen Unternehmens-korporationen, die zufällig eher den Republikanern nahestehen) zu danken...
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#8 gerdAnonym
  • 11.02.2006, 06:01h
  • Nicht Amerika sucks (denk an Kanada; im übrigen die USA sind ein zweigeteiltes Land in der Bevölkerung, was Bush angeht) !!!

    Bush-Regierung sucks: trifft es genauer.

    Die Homo-Gurke für Bush ist berechtigt. Für mich steht dieser Mann in der Top Ten der Homo-Gurke auf Platz 1.
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#9 joseffurrerAnonym
  • 11.02.2006, 08:28h
  • nun kann man sehen was ein alkholiker und eine bibelschwester alles anrichten können.
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#10 holga-waldaAnonym
  • 11.02.2006, 16:00h
  • @) markus

    ich habe "brokeback mountain" zwar noch nicht gesehen. aber vielleicht hat der präsidenten-darsteller bush gefallen an dem gedanken mit gesetzen, millionen von dollars, medienkampagnen und den hysterischen aktivisten aus dem bibel-gürtel ein klima zu erzeugen.
    eines, das schwule lebensäußerungen in städten zurückdrängt, ghettoisiert und für´s flache land
    das modell "brokeback" erzwingt.
    der film hat ja mehrere botschaften.

    gelingen wird das wohl nicht, so die hoffnung.
    wenn man beizeiten den hyperaktiven christen schwulen-bashing als zentrale
    heilige und steuerfinanzierte aufgabe einredet, haben die einen djihad, der prima
    von der sozialen botschaft ihres buches ablenkt. so der plan, vermute ich.
    bei der klima-frage hat es schon mal nicht geklappt. die hyperaktiven treten da dem bush z. zt. massiv auf die füße, schutz der schöpfung und so...aber das ist ein anderes thema....
    ach so, ablenkung von der sozialen frage haben wir hier auch. wird auch nicht klappen...
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