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  • 16. Februar 2006, noch kein Kommentar

London (queer.de) - Homo-Ikone Madonna (47) hat bei der wichtigsten englischen Musik-Auszeichnung, den Brit-Awards, den Preis als beste internationale Sängerin erhalten. In dieser Kategorie war sie erstmals und zuletzt 2001 siegreich gewesen. Überreicht wurde ihr der Preis von Neil Tennant (Pet Shop Boys). Madonna, die sich kurz zuvor an der Leiste operieren lassen musste, hatte in den vergangenen Tagen ebenfalls heftig die Klatschpresse beschäftigt: Sie soll ihren Ehemann Guy Ritchie (37) zum Besuch der Veranstaltung gebeten haben schreibt die "Bunte", um die Gerüchte um eine angebliche Ehekrise zu bekämpfen. Der erschien dann auch – wurde aber in ihrer Dankesrede nicht erwähnt. Stattdessen dankte sie Produzent Stuart Price, mit dem man ihr zuletzt eine Affäre nachsagte (queer.de berichtete). Den erhofften Preis für das beste internationale Album bekam Madonna trotz Nominierung wiederum nicht – dieser ging an Green Day. Weitere große Abräumer des Abends waren die Rock-Band Kaiser Chiefs mit drei und James Blunt sowie "Homo-Orden"-Träger Kanye West mit je zwei Auszeichnungen. Auch Lesben-Darling KT Tunstall durfte sich mit dem Brit Award als "British Female Artist" schmücken. (pm/jg)