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Salt Lake City (queer.de) - Zwei homophobe Gesetz sind vom Parlament des US-Bundesstaates Utah verabschiedet worden. Der Senat hat ein Verbot von schwul-lebischen Clubs in Schulen beschlossen. In US-High-Schools sind die so genannten "Gay-Straight-Alliances" ein Anlaufpunkt für schwul-lesbische Jugendliche und ihre heterosexuellen Freunde. In der Senatsanhörung hat sie ein Kritiker jedoch als "Rekrutierungszentrum für Homosexuelle" bezeichnet. 18 Senatoren stimmten für das Verbot, elf dagegen, darunter alle Demokraten und drei Republikaner. Das Gesetz muss noch durch das Repräsentantenhaus, die Zustimmung gilt jedoch als sicher. Das Haus hat zudem ein Gesetz mit 56 gegen 16 Abgeordnete durchgewunken, das verbietet, dass Staatsbedienstete auch für ihre schwulen oder lesbischen Partner eine Krankenversicherung erhalten. Die Entscheidung gilt als Reaktion auf die Versuche von Rocky Anderson, des demokratischen Bürgermeisters der Hauptstadt Salt Lake City, der homosexuellen Angestellte der Stadt gleich behandeln wollte. Anderson setzt sich zudem im konservativen Utah für die Öffnung der Ehe ein. (dk)

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#1 manni2Anonym
#2 madridEUAnonym
  • 24.02.2006, 16:31h
  • Mich wundert es sowieso, wie es im Gottesstaat Utah so etwas wie schwul-lesbische Zentren geben konnte,aber der demokratische Bürgermeister von Salt-Lake-City ist ja schon ein Lichtblick.
    Amüsante Erinnerungen an meine 6-monatige Zeit bei den Mormonen: Sei stets gehorsam gegenüber der Obrigkeit oder z.B. Gott hat die schwarze Rasse verflucht. Dagegen wurde über Schwule und Lesben nie gesprochen, weil sie bei denen erst gar nicht existieren dürfen.
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#3 dogay3bmAnonym
  • 24.02.2006, 19:14h
  • Was kann man auch von einem Sektenstaat überhaupt noch Gutes erwarten? (Zuviel) Religion ist Opium für's Volk, dat wissen schon alle, und die Amis haben (leider) zuviel Opium gehascht, anscheinend.
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#4 KaiAnonym
  • 25.02.2006, 10:19h
  • @manni2: Ich verstehe nicht was an "familiensüchtig" negativ sein soll. Die Amerikaner kriegen noch so ca. 2 Kinder/Frau und werden dadurch in Zukunft weniger Probleme haben den Staat aufrecht zu erhalten als wir.
    Ich verstehe nur nicht, dass Lesben & Schwule beim Wort "Familie" immer partout ausgeschlossen werden.

    Positiv gesehen: Wir werden bald eine Kinderarmut erfahren, die die Politik zwingt auch UNS Kinder liebevoll großziehen zu lassen.
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#5 SabineAnonym
  • 25.02.2006, 15:08h
  • Andere Staaten werden diese Gruppen bestimmt auch bald verbieten. Die wollen die homosexuellen Jugendlichem mit ihren Sorgen alleine lassen, wohl in der Hoffnung, dass sie sich umbringen, da wäre das Problem gelöst. Bei uns ist das ja auch nicht viel anders. Da wurden Broschüren aus dem Verkehr gezogen, die den Jugendlichen vermitteln sollten, dass Homosexualität etwas ganz normales ist. Da hieß es dann, das sei wertend, sprich Werbung für Homosexualität!
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#6 SAMAnonym
  • 25.02.2006, 15:28h
  • @Kai. Du hast Recht an Familiensuechtig ist nichts Negatives. Aber ob Sie ihren Staat deshalb Aufrecht erhalten oder nicht ist ja nicht die Frage. Da Sie übverhaupt nicht unser Sozial-, geschweige unser Renetnsystem haben.

    Gleichzeitig ist dieses Gesetz natürlich lachhaft in einem Bundestaat wo es bis vor kurzem noch erlaubt war, daß Männer mehrere Frauen haben durften.

    So sind sie und es stimmmt Opium , vernebelt die Sinne :-)!
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#7 LinkerCacheAnonym
  • 26.02.2006, 21:49h
  • Nicht nur in Utah....

    Habe heute mittag auf Phönix einen bericht über das erstarken der Christlichen Rechten gesehen und das diese in Deutschland besonders zulauf von jugendlichen haben...

    Alles regt sich über fundamentalisten aus dem islam auf, das sie allgegenwärtig unter dem deckmantel der christlichen kirche rumlaufen, sollte aber auch beachtet werden...

    Der bericht handelte von der gruppierung "The Call"
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#8 TorbenAnonym
  • 27.02.2006, 12:45h
  • Wundert das noch jemanden? Die fundamentalistischen Homohasser sind weltweit auf dem Vormarsch, aber vielen Schwulen sind Klamotten und Party wohl wichtiger als politisches Engagement, also werden wir diese Entwicklung wohl nicht aufhalten können.
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