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  • 05. Januar 2004, noch kein Kommentar

Leeds Ein Mann will das städtische Krankenhaus in Leeds (England) verklagen, weil die Ärzte ihn als schwul "geoutet" hätten. Das berichtet das Boulevardblatt "Daily Mirror". Er hatte sich einer Bypass-Operation unterzogen, bei der die Ärzte eine große Vene aus dem Bein herausoperierten, die als Ersatz für eine in Herznähe verstopfte Arterie dienen sollte. Dabei haben die Ärzte offenbar ein Tattoo mit der Inschrift "I love women" übersehen. Nun ist auf seinem Bein "I love men" zu lesen. Der Patient, der nach Angaben der Zeitung beim Anblick des Tattoos beinahe einen weiteren Herzinfarkt erlitt, traut sich nun nicht mehr mit kurzen Hosen auf die Straße. (dk)