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Hamburg (queer.de) - Die Country-Band Texas Lightning von und mit Comedian Olli Dietrich wird Deutschland beim internationalen Finale des Eurovision Song Contests in Athen vertreten. Mit dem Lied "No No Never" setzten sich die vier Musiker und ihre Sängerin Jane Comerford überraschend gegen Favoritin Vicky Leandros ("Don’t Break My Heart") und Thomas Anders ("Songs That Live Forever") durch. Texas Lightning interpretieren sonst Pop- und Rock-Klassiker im Country-Gewand - immer mit einem kräftigen Schuss Ironie. Ihr Debüt-Album "Meanwhile, Back At The Ranch" erschien bereits im August 2005 und wurde am 3. März inklusive dem Eurovisionssong noch einmal wiederveröffentlicht. Moderator Thomas Hermanns, ein langjähriger Grand-Prix-Fan und -Fachmann, führte witzig und spontan durch die 90-minütige Show, die im Hamburger Schauspielhaus jede Menge alter bekannter ESC-Teilnehmer präsentierte: Mary Roos, Ingrid Peters, Michelle, Joy Fleming, Dana International und viele mehr. (jg)



#1 BjoernX
  • 10.03.2006, 14:08h
  • Die Show gestern fand ich recht gelungen. Außerdem waren die Heten bei der Gästeauswahl eher eine Minderheit *g*.

    Ich finde, Texas Lightning hat sehr gut und flott performt und ich würde mich freuen, wenn sie es unter die ersten beim ESC schaffen.
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#2 LarsAnonym
#3 FloAnonym
  • 10.03.2006, 15:10h
  • Im Vergleich der Vorentscheide der letzten Jahre war dies echt der beste. Ich muss zwar gestehen, dass mich alle drei Songs nicht hundertprozentig überzeugt haben, aber wenigstens schicken wir was flottes und nicht dieses ewige Balladen-Geheule, das die letzten Jahre immer chancenlos war.

    Thomas Hermanns fand ich echt gut als Moderator, auch die Gesprächsrunde auf dem Sofa war sehr witzig. Die Filmrückblicke und die beiden Medleys haben das ganze sehr schön aufgelockert.

    Das einzige was ich nicht gut fand war die Bildregie bei Texas Lightning. Alle 1,5 Sekunden einen Schnitt zu machen wirkt nicht dynamisch, sondern hektisch!

    Aber insgesamt war die Show um WELTEN besser als die bisherigen Vorentscheide: witzig ohne albern zu sein, charmant, informativ, kurzweilig, stilvoll!

    Ich hoffe, dieses Grundkonzept wird auch in den kommenden Jahren beibehalten und Thomas Hermanns kann das auch gerne immer machen. Und Georg Uecker gehört ja als Grand-Prix-Experte eh in jede Grand-Prix-Sendung. Vielleicht auch eine Doppelmoderation Hermanns / Uecker!

    Gerne beim nöchsten Mal auch mehr als 1 flotte Nummer.

    Insgesamt 2 Daumen hoch!
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