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Tupelo (queer.de) - 19 fundamentalistische Gruppen aus den USA haben erneut zum Boykott von Ford und Tochtermarken wie Volvo aufgerufen. Unter Führung der American Family Association (AFA) fordern die Konservativen, dass der Autokonzern "im Kulturkampf neutral bleiben" solle. Grund für den Aufruf, den die AFA auf ein Jahr befristet, seien unter anderem die Werbeaktivitäten des Autokonzerns in schwul-lesbischen Zeitschriften sowie die Unterstützung von CSDs (queer.de berichtete). Sean Kofosky von der Homo-Gruppe Triangle Foundation kritisierte die Drohung der Fundamentalisten scharf: "AFA ist eine extremistische Hass-Organisation, die nichts für Familien tut. Die bringen Leute lediglich dazu, Diskriminierung zu unterstützen. Sie kritisieren amerikanischen Firmen dafür, dass sie ihr Produkt in bestimmten Zielgruppen platzieren und die freie Marktwirtschaft unterstützen." Die in Tupelo (Mississippi) ansässige AFA tritt seit 1977 nach eigenen Angaben für "Familienwerte" ein und bekämpft hauptsächlich abweichende Meinungen und Darstellungen in den Medien. (dk)



#1 manni2Anonym
#2 RalfAnonym
  • 15.03.2006, 12:15h
  • Wenn die nicht so gefährlich wären, könnte man nur noch über sie lachen!!

    Da sie jede Freiheit, Demokratie und Rechtsstaatlichkeit zugunsten einer mittelalterlichen Weltordnung abschaffen wollen, sind sie nicht nur eine Gefahr für Schwule und Lesben, sondern für jeden Menschen!
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#3 TracerCGNAnonym
  • 15.03.2006, 18:40h
  • Glücklicherweise wurde der Boykott ja wieder ins Leben gerufen weil Ford sich nicht dem Druck der Extremisten gebeugt hat und sich auch weiterhin weigert Schwule und Lesben zu diskriminieren. Ich kann nur hoffen das dieses Beispiel in Zukunft auch von anderen Unternehmen aufgenommen wird.
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