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Lima (queer.de) - Elena Tasso, die Mutter des favorisierten Präsidentschaftskandidaten Ollanta Humala, hat gefordert, männliche Homosexuelle hinzurichten. "Man braucht nur ein paar Homosexuelle zu erschießen, und schon wird es in der Öffentlichkeit weniger unmoralisches Verhalten geben", hat die Frau nach Angaben der Nachrichtenagentur APA gesagt. Der Äußerung der Mutter wird viel Beachtung geschenkt, da Kandidat Humala selbst wenig über politische Inhalte sagt sondern mit nationalistische Tönen in den Umfragen die Führung übernahm. Die Familie gilt als die größte Dynastie des Landes: Ein Bruder Humalas bewirbt sich ebenfalls um das Präsidentenamt, ein anderer will ins Parlament einziehen. (dk)

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14 Kommentare

#1 dingensegalAnonym
#2 SaschaAnonym
  • 22.03.2006, 16:27h
  • @dingens...:

    Mit solchen Äußerungen begibst du dich auf dasselbe Niveau wie diejenigen, die du angeblich kritisierst! Das sollten wir - egal in welchem Zusammenhang - niemals tun, denn wer sich auf Menschenrechte beruft, darf sie nicht selbst mit Füßen treten.

    Deshalb: Demagogen und Faschisten wie die alte Schabracke mit allen legitimen demokratischen und juristischen Mitteln bekämpfen: JA, unbedingt!!! Aber Parolen, wie sie schwingen: NEIN, auf gar keinen Fall!!!
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#3 PerroCGNAnonym
  • 22.03.2006, 16:48h
  • Und wenn man ein paar Hetzer erschiesst, wird auch ziemlich schnell weniger Unsinn erzählt!
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#4 ralphAnonym
#5 SAMAnonym
  • 22.03.2006, 19:58h
  • @Sascha: diese Worte von dir ? Wow, na ich glaube kaum das du dich selbst dran hälst! Wo du bisher hier immer das Gegenteil bewiesen hast!
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#6 vanrozenheimAnonym
  • 22.03.2006, 20:21h
  • @Sascha: Nun ja, Notwehr hat ja wohl noch keiner abgeschaft, oder? Wenn's einem an den Kragen geht, braucht man sich nicht zurückzuhalten, sonst lebt man nicht allzulange. Die Dame könnte also ruhig an plötzlicher "Altersschwäche" aus dieser Welt scheiden, würde ihr keine Träne nachweinen. Wer gegen unschuldige Menschen auf diese Weise hetzt, hat sein Lebensrecht eindeutig verwirkt.
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#7 bäume-freundAnonym
  • 22.03.2006, 21:23h
  • @Sascha:
    "mit allen legitimen demokratischen und juristischen Mitteln bekämpfen"
    *lach*
    in peru?
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#8 SaschaAnonym
  • 22.03.2006, 23:56h
  • @bäume-freund:

    Da ich mich beruflich intensiv mit Lateinamerika beschäftige, kann ich dir versichern: Auch in Peru gibt es Menschen und zivilgesellschaftliche Organisationen, die sich für Demokratie und Menschenrechte einsetzen! Und was willst du mit deiner Logik propagieren? Das Recht des "Stärkeren"?

    Na, dann pass' mal auf, dass Homosexuelle da in einem Land mit schwachen demokratischen Institutionen nicht endgültig untergehen...

    Nein, da sollten gerade wir doch lieber Menschenrechte achten, dann können wir auch um sie kämpfen!!!
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#9 SaschaAnonym
  • 23.03.2006, 00:11h
  • @SAM: WO habe ich in diesem Forum auch nur ein einziges Mal zur Verletzung der Menschen- und Bürgerrechte anderer aufgerufen?

    Ich rate - nicht nur dir - zu etwas mehr Vorsicht mit solchen Unterstellungen! Kritisches Bewusstsein und zugegebenermaßen mitunter überspitzte Formulierungen sind in diesem Lande zum Glück noch erlaubt! Ich würde mir wünschen, dass mehr Leute von diesem Recht, auch Dinge mal ganz grundsätzlich in Frage zu stellen, Gebrauch machten...
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#10 joshAnonym
  • 23.03.2006, 12:23h
  • @Sascha:

    hört sich gut an, was du schreibst. jedoch...
    die judenverfolgung nach dem 2. WK hörte nicht auf weil sie alle unmoralisch fanden. israel gibt es heute nicht, weil die vereinten nationen sich plötzlich auf ihre moralische verprlichtung besannen, sondern weil sich untergrundorganisationen zum kampf bereit fanden.
    ja ich bin auch gegen das töten von menschen, aufrufe dazu oder so. doch schau mal nach polen, in die muslimische welt, nach lateinamerika.... das opferlamm ist gefunden und diese faschistin hat es auf den punkt gebracht.
    die meisten kommentare in diesem forum tun jedoch so als sei dies eine ausnahme und in unserem land schon gar nicht.....sicher?
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