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Amsterdam (queer.de) - Ein Fußballspiel sollte in den Niederlanden die Spannungen zwischen Moslems und Schwulen abbauen. Nach Umfragen fühlen sich immer mehr holländische Homosexuelle von Einwanderern bedroht (queer.de berichtete). Für Frank van Dalen, Chef der Homo-Gruppe COC Nederland und Amsterdamer Stadtrat für die rechtsliberale VVD, war das Spiel ein erster Schritt, um ins Gespräch zu kommen: "Es gibt viele Spannungen zwischen der schwulen und der moslemischen Gemeinschaft. Viel davon rührt von Unkenntnis", so van Dalen. "Wir wollen zeigen, dass wir miteinander leben können." Auf dem Feld hatte das moslemische Mannschaft mit 4:0 klar die Nase vorn. "Es geht aber nicht um Sieg oder Niederlage, sondern darum, Spaß miteinander zu haben", erklärt van Dalen. (dk)

- w - Video (51s) - Feiere Pride mit Levi's®


#1 claudiusAnonym
  • 23.03.2006, 17:34h
  • Was heißt Spannungen abbauen, die Moslems betreiben vor der Ehe Sex mit dem besten Kumpel, d.h. bei denen dann... was ist schon schwul dran wenn ich meinem Freund einen runterhole oder blase.....

    dieser Frank von Dahlem ist absolut ein spitze Mann.... dem würde ich auch gerne mal begegnen...
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#2 UliAnonym
  • 24.03.2006, 08:44h
  • Ach Claudius......
    etliche Moslems haben nicht nur Sex mit ihrem besten Kumpel. Das geht auch weiter, wie ich weiß.
    Die Verlogenheit in dieser Religionsgemeinschaft ist genauso groß, wie in christlichen.
    Nur die Gewaltbereitschaft seitens d.Moslems ist größer. Nicht nur in Holland.

    Wir Schwule werden somit eigentlich von 3 Seiten bedroht: Kirche, Moslems, konservative Gesellschaft.

    Eine Good Will-Aktion wie ein Fußballspiel mag vielleicht Entspannung bringen für eine Weile. Aber wer weiß, wie lange?

    Nein, die Schwulen haben ein grundsätzliches Problem immer noch nicht angepackt geschweige denn gelöst. Aber sie wird wiederkommen, die Solidarität in Zeiten zunehmender allgemeiner Not und Diskriminierung.

    Und die christliche Gesellschaft in Europa sollte langsam mal aufwachen, denn die Zeiten der Kreuzzüge holen uns wieder ein. Nur daß die Schlacht der Zukunft auf europäischem Boden ausgetragen werden wird.
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#3 VollkornmannAnonym
  • 24.03.2006, 11:11h
  • »Wir Schwule werden somit eigentlich von 3 Seiten bedroht: Kirche, Moslems, konservative Gesellschaft.«

    Du hast die vierte Bedrohung vergessen, die größte von allen: Die eigene Dummheit.
    ...siehe Bareback, NS-Fetischismus, Jugendwahn, gegenseitige Ausgrenzung, Verbitterung in Vorurteilen...

    Da ist es doch eine tolle Sache, wenn mal zwei Gettogruppen aus ihrer Selbstbespiegelung herausgeführt und in einer gemeinsamen Freizeitaktivität zusammengebracht werden. Damit beide merken, daß sie nicht nur schwul bzw. nicht nur Moslems sind, sondern auch Menschen.
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