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  • 10. April 2006, noch kein Kommentar

Ein Thriller über den Terror der IRA in Irland und eine ungewöhnliche Liebesgeschichte zwischen einem Terroristen und einem Transsexuellen.

Von Carsten Weidemann

Der schwarze Soldat Jody wird von der IRA als Geisel genommen und stirbt gewaltsam. Sein Bewacher Fergus nimmt hierauf Kontakt mit Jody's Freundin Dil auf. Sie verlieben sich, doch Fergus kann der Vergangenheit nicht entgehen. Brisantes Polit-Drama und bizarre Liebesgeschichte voller Überraschungen. Eine davon: Dil, die in einem Nachtclub singt, ist in Wirklichkeit ein Mann.

The Crying Game sollte der "kleine, persönliche Film" von Regisseur Neil Jordan werden, der Film, den er einfach machen musste, auch wenn ihm kein Studio dafür Geld geben würde, weil die Story so ungewöhnlich war. Doch stattdessen wurde aus ihm ein überraschender Publikumserfolg, teilweise dank der schlauen und provokativen Werbekampagne von Miramax, die die Gerüchteküche hinter dem großen Geheimnis in dem Film ausnutzte. Die Darsteller erscheinen ziemlich mysteriös, Regie und Buch sind sehr kraftvoll und gewagt -- man versucht immer die Beweggründe und Empfindungen der Charaktere zu ergründen, selbst wenn sich jene über ihre Motive und Gefühle im Klaren sind. The Crying Game aus dem Jahre 1992 ist ein weiser, intelligenter und wundervoller Film. Regisseur Neil Jordan schuf auch solche Filme wie Mona Lisa,

Altersfreigabe: ab 16 Jahren
Laufzeit in Minuten: 107
Untertitel für Hörgeschädigte: Englisch, Deutsch
Untertitel: Englisch, Spanisch, Deutsch, Slowenisch, Kroatisch, Dänisch, Norwegisch, Schwedisch, Polnisch, Finnisch
Bildformat: 16:9 (1,85:1)
Tonformat/Sprache:
Dolby Digital 2.0 - Englisch
Dolby Digital 2.0 - Spanisch
Dolby Digital 2.0 - Deutsch
Dolby Digital 2.0 - Polnisch (Voice Over)


10.04.2006