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Los Angeles (queer.de) - Mandisa Hundley (29), rausgewählte Kandidatin von "American Idol", der amerikanischen Variante von "Deutschland sucht den Superstar", sieht ihren christlichen Glauben als möglichen Grund für die Abwahl. Die Soul-Sängerin, die in der letzten Woche die Casting-Show verlassen musste, sagte laut "pinknews.co.uk", dass ihre Lobpreisung für die prominente bibelfeste Autorin Beth Moore (Living Proof Ministries) womöglich ihrem Ruf geschadet und die Zuschauer auf die Idee gebracht haben könnte, sie wäre gegen Schwule. Auf der offiziellen Homepage von Beth Moore befindet sich unter anderem ein Link zur Seite von Exodus International (eine Vereinigung von "geheilten Schwulen"). Die Gerüchte traten bereits auf, als Hundley noch in der Show war: "Es brach mir das Herz, denn ich lebe mein Leben nach dem Prinzip, dass ich Menschen nur so behandele, wie ich auch behandelt werden möchte. Ich hasse niemanden." Allerdings gab Hundley zu, dass sie niemals bei einem Gay-Pride auftreten würde: "Basierend darauf, was ich glaube, bin ich keine Befürworterin des Schwulseins. Deshalb würde ich auch nicht teilnehmen." Abgesehen von den Gerüchten galt Hundley eigentlich als eine der Favoritinnen bei "American Idol". (jg)



#1 SvenAnonym
#2 SaschaAnonym
  • 11.04.2006, 14:31h
  • @Redaktion:

    Wozu bitte das Fragezeichen???

    Jemand, der sich als "keine Befürworterin des Schwulseins" bezeichnet, ist nicht nur homophob, sondern menschenverachtend!
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#3 madridEUAnonym
  • 11.04.2006, 15:54h
  • Gut, wenn sie keine Befürworterin des Schwulseins ist, so sagt mir auch ihre Dummheit überhaupt nicht zu. Damit aber meine Karriere nicht gefährdet ist, soll nicht der Eindruck entstehen, ich sei strikt gegen Ignoranz an sich.
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#4 martinAnonym
  • 12.04.2006, 09:54h
  • ich hoffe wir werden als nächstes auch über homofeindliche äußerungen südaustralischer glücksrad-kandidaten auf dem laufenden gehalten.
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