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München (queer.de) - Schlager- und Volksmusik-Star Patrick Lindner (45) kämpft laut "Bild.de" gegen seinen Ex-Freund Michael Link (39) um das Besuchsrecht des gemeinsamen Adoptivkinds Daniel. Laut dem Boulevardblatt konnten sich die Beiden nach der Trennung im letzten Jahr nicht über eine Regelung einigen. Lindner, der Daniel adoptiert hat, verfügt über das alleinige Sorgerecht, Link darf ihn nur mit der Zustimmung Lindners zu sich holen. Auf Anfrage der "Bild"-Zeitung bestätigte ein Richter des Familiengerichtes München: "Ja, wir haben ein Verfahren in der Sache Michael Link gegen Friedrich Günther Raab (Lindners bürgerlicher Name, Anm. d. Red.) anhängig." (jg)



Patrick Lindner startet Stiftung für LGBT-Jugendliche

Am Donnerstag hat die Münchener Patrick-Lindner-Stiftung ihre Arbeit aufgenommen. Der Schlagersänger will damit jungen Schwulen, Lesben, Bi- und Transsexuellen beistehen.
Patrick Lindner erspielt 200.000 Euro für Regenbogen-Stiftung

In der ZDF-Quizshow "Rette die Million" hat Schlagersänger Patrick Lindner am Donnerstagabend 200.000 Euro gewonnen, die er für ein Jugendprojekt der Münchner Regenbogen-Stiftung spenden möchte
Patrick Lindner: "Jede Falte ist ein Stück Leben"

Der schwule Schlagerstar feierte Ende September seinen 50. Geburtstag. Im queer.de-Interview spricht er über das Älterwerden, seinen nun pubertären Adoptivsohn und sein neues Album.

11 Kommentare

#1 SAMAnonym
  • 20.04.2006, 16:10h
  • Ja ja alle Lippenbekenntnisse zum Trot , beweist Herr Raab ( wie passend) was für ein Mnesch er ist. Und was lehrt uns das? Das schwule Paare in bezug auf Kinder scheinbar auch nicht besser sind als Heteros!
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#2 wolfAnonym
  • 20.04.2006, 16:14h
  • peinlich, peinlich, schon schlimm wenn man so verblödet ist.
    allein den bärendienst, den sie allen schwulen und lesben in sachen adoption erweisen ist unentschuldbar.
    dieser möchtegern -prominenz auf lieschen müller niveau ist nicht mal respekt vor dem kind einzubläuen.
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#3 seb1983
#4 SAMAnonym
  • 20.04.2006, 18:09h
  • Auf jeden Fall sind sie ein leuchtendes Beispiel dagegen! Nicht weil sie besser sein müssen, sondern weil die anderen das erwarten!

    Aber Hauptsache man trägt es auf den Schultern des Kindes aus und natürlich als Promi in der Presse!
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#5 maricoAnonym
  • 20.04.2006, 19:52h
  • Das die beiden sich streiten, ist hinglänglich bekannt.
    Dass aber queer.de diesbzüglich auf Verlautbarungen der BILD-Zeitung zurückgreift, ist das Allerletzte. Diese verlogene, menschverachtende Berichterstattung dieses schmutzigen "Presse-Organs" schreit doch zum Himmel.
    Ich verstehe absolut nicht, das "queer.de" auf Veröffentlichungen der "BILD-Zeitung" zurückgreift.

    Ich empfehle euch allen, schaut euch die ausgezeichnete Seite (sie erhielt u.a. mehrfach den "Grimme-online-Award" an. Dann werdet ihr mich verstehen
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#6 SaschaAnonym
  • 21.04.2006, 13:27h
  • Warum soll bei homosexuellen Paaren nicht das Gleiche vorkommen wie bei heterosexuellen??? Was hat das mit der sexuellen Identität zu tun??? Die Antwort ist ganz einfach: Nichts!!!

    Manche hier haben die gesellschaftlich vermittelten Minderwertigkeitskomplexe so tief verinnerlicht, dass sie immer und überall, wo Homosexuelle Schwächen zeigen, meinen, mit dem Finger auf diese zeigen zu müssen...

    Jungs, kuriert doch endlich diese schwachsinnigen Komplexe und fordert eure Rechte (!!!) ein, ohne der perversen heterozentrischen Logik zu folgen!!!
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#7 seb1983
  • 21.04.2006, 13:41h
  • Sowas kommt bei Heteros dauernd vor, das stimmt natürlich. Aber grade bei ( B oder sogar schon x, y oder Z Klasse) Prominenten und besonders wenn sie schwul sind hat die Öffentlichkeit eher n Auge drauf als wenn Herr M und Frau B aus H sich trennen und das Kind ins Heim kommt.
    Ich würde den beiden da schon eine Pilotfunktion zuschreiben, dass die Presse sich darauf stürzt kann man ihr nicht verübeln.

    Wie sagt man so schön: eine Frau muss doppelt so hart arbeiten um Anerkennung wie ein Mann zu bekommen.
    Das gilt so (leider) auch für Schwule Paare mit Kindern....
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#8 SaschaAnonym
  • 21.04.2006, 15:11h
  • Lieber @seb1983,

    von dir hätten wir nichts anderes erwartet, als eine bereitwillige Übernahme der ignoranten Logik der heterozentrischen Gesellschaft. Deinen Kommentar hättest du dir also auch sparen können!

    Für alle anderen gilt: Wir sollten diese Logik bekämpfen!
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#9 seb1983
  • 21.04.2006, 16:47h
  • Wer ist hier "Wir"???? Du!!
    Du musst nicht wieder die allwissende Schwule Frontfrau spielen die für alle spricht.

    Ich hab diese Logik nicht unterstützt sondern nur gesagt wie es nunmal ist.
    Gut findet dass hier vermute ich ja mal keiner. Aber schwule Promipaare stehen nunmal besonders unter Beobachtung.

    Grade weil sie in der Öffentlichkeit stehen habe ich lange gehofft dass sie einer breiten Masse zeigen dass schwule Eltern eben doch ein stabiles behütetes Umfeld bieten können. Aber da haben wir wohl Pech gehabt.
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#10 martinAnonym
  • 21.04.2006, 18:14h
  • Die geschichten mit patrick lindner sind immer ne zwiespältige sache. Zur musik mag man stehn wie man will, allerdings hat er meiner meinung nach mehr zur sichtbarkeit und (scheinbaren?) akzeptanz von schwulen in erzkonservativen gesellschaftsschichten erreicht als der großteil der „bewegung“. Und dazu hat er durch sein outing als schwuler volksmusik-star seine karriere aufs spiel gesetzt. Der hat schon mehr für die szene erreicht als jeder der noch so engagierten kommentatoren hier im forum. Muss er sein leben lang der vorzeigeschwule sein? Andererseits war es ihm durch seine position auch erst möglich überhaupt an das kind zu kommen. Es ist und bleibt schwierig, aber eigentlich tut er mir leid, weil ich den eindruck schwule immer wieder als skandalnudel auf die titelseite der bild gezerrt wird um mit pseudo-verständnisvoller aber latent homophober berichterstattung unterschwellig zu belegen, wie wenig schwule für dauerhafte beziehungen und kindererziehen taugen.
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