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  • 24. April 2006, noch kein Kommentar

London (queer.de) - Tausende Fans haben in der Nacht zum Montag das Comeback der britischen Popgruppe Take That gefeiert. Vier der ehemals fünf Bandmitglieder waren für die Reunion wieder zusammen gekommen: Mark Owen (34), Jason Orange (35), Howard Donald (37) und Gary Barlow (35). Nur Robbie Williams (32) blieb der Wiedervereinigung fern und wurde lediglich als überdimensionales Hologramm beim Eröffnungssong "Could It Be Magic" gezeigt. Das Auftaktkonzert zu einer fast völlig ausverkauften Tournee - der ersten seit mehr als zehn Jahren - geriet für die einstige Boyband in der Metro Arena von Newcastle zum Triumph. Nun sollen 29 weitere Konzerte folgen. Für die Comeback-Tour bekommt jeder der Mitglieder nach britischen Medienberichten 1,5 Millionen Pfund (fast 2,2 Millionen Euro). Während Williams nach der Trennung von Take That zum Weltstar aufstieg, hatten die anderen Band-Mitglieder mit ihren Solo- Karrieren nur mäßigen Erfolg. Mark Owen und Gary Barlow brachten Alben heraus, die aber bei weitem nicht an die Verkaufszahlen von Williams heranreichten. Howard Donald begann eine Karriere als DJ, und Jason Orange wechselte erfolglos ins Schauspieler-Fach. (jg)