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Lexington (queer.de) – Zwei Elternpaare haben die Schule der 20 Kilometer von Boston entfernten Stadt Lexington verklagt, weil ein Lehrer ein Kinderbuch mit schwulen Inhalten vorgelesen hatte. Sie verlangen ein nicht angegebene Summe Entschädigungszahlungen. Der Lehrer hatte 20 meist siebenjährigen Schülern aus "King & King" vorgelesen, das von den niederländischen Autorinnen Linda de Haan und Stern Nijland verfasst wurde. Hierin geht es um einen Prinzen, der keine Prinzessin zum Leben findet – und sich schließlich in einen anderen Prinzen verliebt. Die Eltern begründen ihre Klage mit einem Gesetz des Staates Massachusetts aus dem Jahre 1996, das besagt, dass die Erziehungsberechtigten vor dem Abhalten von "Aufklärungsunterricht" informiert werden müssen. Paul Ash, der Leiter des öffentlichen Schulsystems in Lexington, sagte gegenüber dem Lokalfernsehen, das Buch sei im Unterricht vorgelesen worden, in dem über verschiedene Formen der Ehe ging. Massachusetts hat als einziger US-Bundesstaat die Ehe für Schwule und Lesben geöffnet. "Ich sehe das als Menschenrechtsthema an", so Ash. "Menschen, die schwul oder lesbisch sind, haben das Recht darauf, gleich behandelt zu werden." (dk)



23 Kommentare

#1 ssj3 vegotenksAnonym
  • 28.04.2006, 17:09h
  • ich glaub den eltern sollte mal ein besuch in einer schwulenbar "verordnet" werden, das täte der auffrischung ihrer weltauffasung glaub ich mal ganz gut...

    cya v3g0
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#2 TimAnonym
  • 28.04.2006, 17:54h
  • Diese Eltern irren sich ganz gewaltig (oder wollen sich irren):

    in dem Buch geht es nicht um sexuelle Aufklärung, sondern um gesellschaftliche Themen!
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#3 MalteAnonym
#4 MalteAnonym
  • 28.04.2006, 18:54h
  • Wenn ich das richtig sehe, wurde das Buch bei Gerstenberg verlegt. Wenn genug Leute Interesse zeigen, kommt vielleicht eine Neuauflage:

    Also mailt kräftig an
    verlag@gerstenberg-verlag.de
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#5 wolfAnonym
  • 28.04.2006, 18:59h
  • füttern die eltern dann ihre lieben kleinen mit den dollarscheinen des schadenersatzes, damit zumindest ein king unten rausfällt ???
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#6 ibuensnetAnonym
  • 29.04.2006, 06:16h
  • Einen Besuch in einer Schwulenbar würde ich solchen Eltern gerade NICHT empfehlen, denn dort erlebt man Kontakt rein zum Zweck sexueller Anmache. Das ist eben keine emanzipierte, gesellschaftsfähige Normalität.

    Anfang 1990 fand in der sich umbildenden DDR eine gesamtdeutsche kirchliche Jugendtagung statt. Mit dem Ziel einer Chancengleichheit für junge Schwule und Lesben (eben gerade auch in unserer Kirche) hatte ich in deren Vorfeld Korrespondenz (Telefon hatte man noch nicht) mit einer als Gastrednerin dort eingeladenen westdeutschen Hure. Und sie benutzte dann wunderbar dort die Gelegenheit, vor Hunderten von Jugendlichen ein visionäres schwules Märchen zu entwerfen: Nämlich von einem Prinzen und seinem Freund.

    So könnte man es machen, das wirkt ...
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#7 MARKETING-TIPPSAnonym
  • 29.04.2006, 12:00h
  • @) ibuensnet

    ja, du hast es verstanden....

    ....erzähl mir was vom pferd und seinen hufeisen

    ...in der sich neu formierenden brd fand in
    einer nach einem ehemaligen ss-mann
    benannten halle in stuttgart ein evangelischer kirchentag statt...es ging um die chancengleichheit deutschlands bei internationaler gewalt...man lud eine polit-hure ein, die den anwesenden das märchen vom hufeisen-plan erzählte, den es nie gab, das wirkte....
    die polit-hure fand später auch ihre prinzessin:
    Kristina Gräfin Pilati von Thassul zu Daxberg-Borggreve,
    sie mag sponsorenessen, bei denen waffenhändler spenden übergeben.
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#8 erkanAnonym
  • 29.04.2006, 14:01h
  • @) m-tipps

    ..dein märchen ist doof....

    ss-mann: Hans-Martin Schleyer
    polithure: Rudolph Scharping
    waffenhändler: Karl-Heinz Schreiber

    ..da wart ich lieber auf der "sultan und sein harem"...aaaah...
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#9 markuskrefeld
  • 29.04.2006, 16:26h
  • Die Kinder tun mir mit diesen Eltern leid! Hoffentlich ist davon keines Homosexuell veranlagt, sonst verklagen diese Eltern ihre Kinder auf Rückzahlung der Kosten - die während der Erziehung entstanden sind! Das ritische Bildungsministerium sollte die Eltern zum Nachholen des fehlenden allgemein Wissen verdonnern!

    Meine Neffen und Nichten finden es toll einen verheirateten Schwulen Onkel zu haben! Das ist heute cool!
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#10 SAMAnonym
  • 29.04.2006, 17:04h
  • Ob es schwul, hip oder in ist , ist wohl nicht die Frage oder die Aussage. Sondern ganz einfach daß das nunmal so ist! Aber bei solchen Eltern sollten im Gegenzug lesbische Mütter und schwule Väter die Schulen verklagen , wenn sie heterosexuellen Stoff vorlesen:-)))!
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