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Moskau (queer.de) - Mehr als hundert Rechtsextreme haben in der Nacht zum 1. Mai stundenlang einen Moskauer Club belagert, in dem eine schwul-lesbische Party stattfand. Die Polizei ging nicht gegen die homophoben Demonstranten vor. Neben den Rechtsextremen waren auch alte Frauen mit russisch-orthodoxen Ikonen zum Club "De La Guarda" im Süden der russischen Hauptstadt gekommen. Die Demonstranten warfen mit Steinen und faulen Eiern auf das Gebäude und beschimpften die Gäste. Die Polizei rückte schließlich mit zwei Bussen an, um die Schwulen und Lesben zu evakuieren. Gegen die Rechtsextremen gingen die Beamten nicht vor. Zu dem Fest, einem der größten seiner Art in Russland, hatten die Veranstalter tausend Schwule und Lesben erwartet. In Russland ist es in den vergangenen Monaten immer wieder zu rechtsextremer Gewalt gekommen. Dabei kamen mehrere Ausländer ums Leben. Auch Schwule und Lesben sind in Russland immer wieder Opfer von Anfeindungen und Gewalt. (cw)



10 Kommentare

#1 aquarius40Anonym
  • 01.05.2006, 12:59h
  • Ja, Ex-Kanzler Gerhard Schröder,
    der, der zuerst Politik mit der 'Ruhigen Hand' machte und nun mit seinem Freund Vladimir Putin Gas gibt, SOVIEL ZU IHREM FREUND VLADIMIR, DEN SIE ALS GROßEN DEMOKRATEN BEZEICHNEN,
    soviel Demokratie lässt er in seinem Land zu.

    KOTZ!
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#2 SvenAnonym
  • 01.05.2006, 13:24h
  • Aber bei so viel Fremden- und Schwulenfeindlichkeit wird klar, warum der russische Staatskonzern Gasprom nicht mehr so viel Gas in die EU liefern kann, die brauchen es selbst. Da wird aus einem Gaskonzern ganz schnell eine Gaskonzentration usw. ...
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#3 holga-waldaAnonym
  • 01.05.2006, 13:48h
  • ....Der Anführer der Neonazis, der Ex-Polizist Jurij Beljaew, kann dagegen ungestört von der Polizei, am helllichten Tag seine Anhänger vereidigen. Seine
    Partei ist zwar verboten, aber Beljaew verfügt über gute Kontakte.......
    s.a.:

    www.br-online.de/politik/ausland/themen/2006/00531/daserste.
    shtml


    diese reportage zeigte frappierende palellen zu den nazi-überfällen in deutschland.
    die strafverfolgungsbehörden sprachen permanent von rowdytum, alkoholeinfluß
    und keinerlei nationalistischem hintergrund. ein befragter nazi-führer, ex-polizist, schilderte grinsend seine aussagetechnik bei der polizei, um anschließend stolz durchblicken zu lassen, dass natürlich seine jungs für einen großteil der straftaten verantwortlich seien.
    solche szenen sind hier nocht nicht denkbar. das klein- und umdeuten der tatmotive von tätern in deutschland findet
    in den foren hier und bei offiziellen schon ansatzweise statt.
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#4 SAMAnonym
  • 01.05.2006, 17:16h
  • Ja nun wird selbst Gewalt gegen Schwule, Diskriminierung und Intoleranz als Mittel gegen kontroverse Meinungen gebraucht. Wer im Forum nicht der selben Meinung ist wie andere , der leistet der Gewalt Vorschub , der unterstützt sie indirekt und redet sie schön. Es ist geradezu lächerlich , sich so diskriminiernd zu äußern,. Nur weil hier einige unterschiedlicher Meinung sind, sollte man so nicht reden. Aber es beweist nur das es bei den Schwulen genauso ist wie bei jeder anderer Gesellschaft und Organisation. Die Mehrheit entscheidet oder einfach die am lautesten schreien. Alle die was anderes sagen oder denken, sind halt nicht schwul, leben versteckt, sind angepasst. Nach diesem Ausrutscher trifft das eher auf andere zu. Sie sind so angepasst , daß sie sich in ihrem Denken genauos verhalten, wie die vielgeliebte und ausgrenzende Mehrheitsgesellschaft!

    Mir tun nur die Gays&Lesben in Russland leid, die unter unserer Austragung von Mehrheit und MInderheit nichts haben. Ausser das sie das kennen, allerdings als diskriminierte und gefährlich verfolgte Minderheit im nationalkonservativen Russland. Das hat nichts mit Gerhard Schöder zu tun, sehr wohl allerdings mit Herrn Putin, wobei Herr Bush nicht besser ist!
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#5 erkanAnonym
  • 01.05.2006, 17:46h
  • @) SAM

    ja kohl und jelzin in der sauna, letzterer
    an der flasche, ist rum.
    der bär ist erlegt, das fell verteilt, die schichten und klassen entstanden.

    eizenstat und lambsforff konnten den amis nicht helfen sich YUKOS unter den nagel zu reißen,lambsdorff äußerte sich in seiner Eegenschaft als mitglied des internationalen beirats der bankgruppe menatep, die mehrheitseigner von Yukos war. schröder ließ zum abschied summertime, mackie messer und it´s my way spielen.
    die russische oligarchie hat das neoliberale spiel fix gelernt, die oligarchien des westens staunen und geifern.

    man hielt russen und chinesen wohl für doof, so wie vor sputnik.
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#6 SAMAnonym
  • 01.05.2006, 18:31h
  • @erkan: der einzigste der hier staunt und geifert bist wohl du:-) . Die Oligarchen des westens beteiligen sich längst am teilweise kriminellen Oligarchensystem des Ostens!
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#7 erkanAnonym
  • 01.05.2006, 22:15h
  • @) SAM

    meinst du wirklich ?
    die wollen den lukaschenko gar nicht weghaben, weil sie lieb sind ?
    der wladimir kaminer, russen-disko, hat sowas gerade in der konkret geschrieben, hat ein
    bekannter von mir gesagt. ich guck nicht in die zeitung da hat eine meinhof mal was,
    geschrieben, die hatte was gegen oligarchen, dann war´se tod, hat mein freund gesagt.
    also der wladimir kaminer meint, die weissrussen wollten lukaschenko, sind die böse ? wieso studieren nepalesen in weissrussland ?
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#8 wolfAnonym
  • 02.05.2006, 09:46h
  • wen wundert`s ?????
    das sebstgedruckte geld, wo sollte es denn sonst her kommen ? , macht solche entwicklungen möglich. sogar alte mütterchen ziehen es vor , vor einer homokneipe mit ikonen zu demonstrieren, obwohl sie nichts zu fressen haben. ekelhaft !
    das kommt noch besser.
    mir war mein geliebtes cafe burger aus ddr zeiten lieber, heute russendisko ?
    aber wir haben die regierungen gewählt, die diese form von osterweiterung möglich gemacht haben und damit diese entwicklung unterstützt.
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#9 erkanAnonym
  • 02.05.2006, 14:30h
  • @) wolf

    ...ja, das kann ich mir vorstellen...
    sag mal ist dein vorname, öhm..., vielleicht
    ähm..: markus ?
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#10 WisczinskAnonym
  • 02.05.2006, 20:39h
  • @erkan: die nepalesen studieren in weißrussland damit sie nicht so sprechen wie duich!
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