Hauptmenü Accesskey 1 Hauptinhalt 2 Footer 3 Suche 4 Impressum 8 Kontakt 9 Startseite 0
Neu Presse Tagesbild TV Termine
© Queer Communications GmbH
http://queer.de/?4751

Fort Bragg (queer.de) - Zwei Elite-Soldaten sind zu Gefängnisstrafen verurteilt worden, weil sie in einem schwulen Pornofilm mitgewirkt haben. Ein Militärgericht schickt Richard Ashley 75 Tage ins Gefängnis. Außerdem wird der Gefreite wegen der "Don't Ask don't tell"-Regelung unehrenhaft aus der Armee entlassen. Dem Gesetz zufolge können zwar Schwule und Lesben im Militär dienen, dürfen sich aber nicht outen. Ein weiterer Gefreiter, der 21-jährige Kagen B. Mullen, erhielt 90 Tage Haft und wurde ebenfalls entlassen. Der verheiratete Soldat wurde auch schuldig befunden, Marihuana geraucht und Ehebruch begangen zu haben - beides ist Militärangehörigen verboten. Mullen sagte, er habe 7.500 Dollar (5.900 Euro) für einen Auftritt auf einer schwulen Website erhalten. Er argumentierte, er habe zwar pornografische Szenen gedreht, aber keinen homosexuellen Verkehr gehabt. Vier weitere Soldaten erhielten geringere Strafen, einer steht Mitte Mai vor Gericht. Alle Verurteilten gehören der 82. Airborne in Fort Bragg (North Carolina) an. Die 15.000 Mann starke Elitetruppe ist binnen 18 Stunden weltweit einsetzbar. (dk)



#1 holga-waldaAnonym
  • 02.05.2006, 15:13h
  • wo gibt´s die filme ?
    ist das was mit fallschirmseide ?

    da hatten die ja noch glück im unglück.
    man stelle sich vor, die hätten in abu ghraib
    gedreht, authentisch und so, nix buster boys mit rosa dildo, so mit richtigen gefangenen.
    apropos militär, gilt die "Don't Ask don't tell"-regelung auch für die garde suisse im vatikan ?

    americablog.blogspot.com/

    sehr schöne seite. für nekrophile uniform liebhaber ist unten ein schönes bild..
  • Antworten » | Direktlink »
#2 NACHTRAGAnonym
#3 SvenAnonym
  • 02.05.2006, 16:23h
  • Ist ja wahnsinn, vorallem auch, was da so in den Nebensätzen steht.
    Ich kann natürlich die Armee im Allgemeinen sehr gut verstehen, dass sie Soladten entlässt, die während ihrer Dienstjahre in Pornofilmen mitspielen.
    Für alles andere habe ich kein Verständnis!
  • Antworten » | Direktlink »
#4 fürstinAnonym
  • 02.05.2006, 16:51h
  • Ach, mein Gott,
    hat man den Jungchen denn nicht erklärt,
    das Soldaten dazu da sind Profite zu sichern und zu erhöhen und nicht selbst welche zu machen ?

    Da haben die Eltern eindeutig versagt

    Die hätten die mal lieber in eine Privat-Armee schicken sollen, da sind die Verdienstmöglichkeiten dann doch
    vielfältiger, wie man so liest.
    Na ja, der eine Papa kommt ja bald wieder raus. Seine Kinder sind später bestimmt stolz auf ihn, dass er im Gefängnis war, ich
    hoffe für die Familienkasse. Ein Papa mit Orden für das Ermorden anderer Menschen
    wäre für die Familiengeschichte nicht so schön.
  • Antworten » | Direktlink »
#5 joshAnonym
  • 02.05.2006, 19:18h
  • @sven:
    wieso "verstehst" du die entlassung eines "staatsbürgers in uniform" der einem verfassungsmäßig zugesichertes recht (in dem fall mitarbeit in einem film) wargenommen hat?
    ich gehe mal davon aus, das ihre soldatischen leistungen im töten und so nicht unter ihren anstrengungen als schauspieler gelitten haben *g*.
  • Antworten » | Direktlink »
#6 seb1983
  • 03.05.2006, 17:52h
  • Also durch die "dont tell dont ask" Regelung ist er ja eh unehrenhaft aus dem Dienst raus. Selbst Clinton hat mal gesagt dass die Regelung Schwachsinn ist aber das Militär keine weitergehende Liberalisierung wollte.

    Während der BW Zeit würde ich in Deutschland aber lieber auch keinen UniformPorno drehen, kann schon gut sein dass sowas nicht wirklich zum militärischem Anstand gehört.
    Gucken ist aber erlaubt :-)))
  • Antworten » | Direktlink »