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MiamiIn Florida hat der Prozess gegen eine Frau begonnen, die ihren Sohn entführt hatte. Sie fürchtete, ihr ehemaliger Ehemann, der das Sorgerecht hat, würde das Kind schwul machen. Caren MacDonald hatte im Jahr 2001 den damals 11-jährigen von der Schule in Fort Lauderdale geholt und war nach Costa Rica geflohen. Dort lebte der Junge vier Jahre lang, bis die Mutter in Houston von Grenzbeamten verhaftet wurde, Das Paar hatte sich bereits 1997 getrennt, nachdem der Mann sich zu seiner Homosexualität bekannt hatte. Der Junge, der zunächst von seiner Mutter gezwungen worden war, zu behaupten, sein Vater habe ihn misbraucht, lebt inzwischen wieder bei seinem Dad. Der Mutter drohen bis zu sechs Jahren Gefängnis. Das Urteil wird für nächsten Monat erwartet. (cs)



Gericht stoppt Homo-Ehe in Costa Rica

Ein Familiengericht in San Josè, der Hauptstadt Costa Ricas, hat am Freitag den Antrag eines schwulen Paares abgelehnt, ihre Partnerschaft als anerkannte Lebensgemeinschaft anzuerkennen.

17 Kommentare

#1 SAMAnonym
  • 10.05.2006, 15:21h
  • Wenn die Liebe geht, bleibt nur noch der Kampf um die Macht und das auf dem Rücken der Kinder! Hier wird sogar das Kind zur Lüge gezwungen nur damit der Vater es nicht bekommt!

    Und diese Überschrift ist doch lächerlich, entführt hat sie es einzig aus dem Grund , weil sie es haben wollte !
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#2 geilerdoniAnonym
#3 blumen-freundAnonym
  • 10.05.2006, 15:39h
  • oh mann,
    diese frau gehört NICHT weggesperrt,
    sondern muss dringend in psychologische behandlung.
    das sieht doch jeder, dass sie eine ernstzunehmende homo-phobie hat, die wahrscheinlich durch ihr "ehe-drama" noch zusätzlich verstärkt wurde.
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#4 aquarius40Anonym
  • 10.05.2006, 16:05h
  • Es geschehen immer noch Zeichen und Wunder im
    "Land der unbegrenzten Möglichkeiten".

    Gerechtig keit siegt im sonst so homophoben Land zwischen Atlantik und Pazifik!
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#5 DieterAnonym
  • 10.05.2006, 17:47h
  • die Frau ist offensichtlich davon ausgegangen, daß
    Homosexualität durch sozialen Umgang erworben
    werden kann. Was sicherlich nicht ganz falsch sein
    dürfte.
    Davon abgesehen kann Sie aber ebenso selbst -
    durch dominantes Auftreten und der Entziehung
    des Vaters als Identifikationsfigur in anderen
    Dingen als seiner Homosexualität - dazu beitragen,
    daß der Junge homosexuelle Neigungen
    entwickelt....
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#6 seb1983
  • 10.05.2006, 17:58h
  • ich seh da auch nicht so wirklich den schwulen Zusammenhang. Sowas geht doch fast tagtäglich ab (um mal den überaus beliebten Vergleich zu machen) bei den Heteros....
    hier war der Vater schwul und das wollte die Mutter wohl für sich arbeiten lassen
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#7 manni2Anonym
  • 10.05.2006, 19:00h
  • Das zeigt wieder einmal wie unaufgeklaert diese
    amerikanischen Hausfrauen sind, denn wenn man den ganzen Tag nur Fernsehen glotzt bekommt man auch nichts Gescheites ins Hirn!!
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#8 RonAnonym
  • 10.05.2006, 20:02h
  • Das Kind zu einer frei erfundenen Falschaussage gegen den eigenen Vater zu zwingen, ist sicherlich für die Entwicklung des Kindes negativer als ein schwuler Vater!

    Kein Wunder, dass selbst im konservativen Amerika der Vater das Sorgerecht hat.
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#9 antosAnonym
  • 10.05.2006, 20:58h
  • "da kann man mal sehen, wie geistig zurückgeblieben diese US-Amerikaner sind"

    Das es noch dümmer geht als in der vielgescholtenen BILD kann man an diesem Kommentar ablesen. Was für eine peinliche Hetze!
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#10 SaschaAnonym
  • 10.05.2006, 23:12h
  • @Dieter:

    Was für eine gequirlte Sch... ist das denn???

    Wir brauchen hier niemanden, der uns den psychologischen "(Un-) Kenntnisstand" des frühen 20. Jahrhunderts bzw. die Propaganda neofaschistischer (nach eigenen Angaben: "christlicher") Gruppierungen in den USA als wissenschaftliche Analyse verkaufen will!

    Homosexualität ist nach allen vorliegenden, jüngeren Forschungsergebnissen genetisch bestimmt und hat zudem eine bereits mehrfach nachgewiesene "physiologische" Basis (vgl. z. B. unterschiedliche neurologische Prozesse und Verarbeitungsmechanismen bei homo- und heterosexuellen Männern etc.).

    Die Erziehung von Kindern durch Homosexuelle macht - nach allen seriösen sozialpsychologischen Studien zu Homo-Familien - ganz bestimmt niemanden schwul, sondern öffnet allenfalls den Horizont für die menschliche und damit auch die sexuelle Vielfalt!

    Mehrere Links zu eben diesem Thema habe ich unlängst in anderem Zusammenhang hier eingestellt!

    Also, halte dich gefälligst zurück mit deiner rechtsextremen Ideologie, die jeder wissenschaftlichen Grundlage entbehrt!
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