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Los Angeles (queer.de) - Beyoncé (24) hat in einem Interview mit dem britischen Magazin "Hello" zugegeben, welche Künstlerinnen sie am meisten beeinflusst haben: Barbra Streisand und Diana Ross, zwei der größten Homo-Ikonen Amerikas. Vor allem das natürliche Talent und ihre souveräne Ausstrahlung beeindrucken den Superstar, der einst mit der Soulgruppe Destiny’s Child berühmt wurde. "Sie taten nie etwas nur des Geldes wegen", sagte Beyoncé. Seitdem nimmt die ehemalige Duettpartnerin von Sean Paul nur Projekte an, hinter denen sie auch hundertprozentig steht und die ihr Spaß machen - genauso wie ihrer Meinung Ross und Streisand. Ende 2006 wird sie in der Kinoadaption des Musicals "Dreamgirls" zu sehen sein, dessen Handlung zum Großteil durch die Biografie von Ross und den Supremes inspiriert wurde. Doch eigentlich würde Beyoncé gerne einmal eine Rolle spielen, die überhaupt nichts mit Gesang zu tun hat. Denn dann könne sie auch ihre anderen Talente unter Beweis stellen. (jg)



#1 seb1983
  • 11.05.2006, 14:54h
  • find sie zwar ganz gut und die meisten Sachen die sie gemacht hat aber das war ja mal voll überflüssig.
    Das Interview hätte ich genausogut geben können, ich mache jetzt nämlich auch nur noch Sachen hinter denen ich stehe, bin mir nämlich sooooo sicher dass meine beste Freundin die Streisand das auch auch so gemacht hat... ohm an
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