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Dearborn Der amerikanische Automobilhersteller darf weiterhin seine homo- oder transsexuellen Mitarbeiter unterstützen und die Ziele seiner Diversity-Politik verfolgen. Ein Antrag eines Aktionärs, diese Politik aufzugeben, ist auf einer Aktionärsversammlung am Donnerstag mit großer Mehrheit abgelehnt worden. Anteilseigner Robert Hurley Alton hatte einen Beschlussvorschlag eingereicht, der vorsah, sämtliche Aktivitäten des Unternehmens, das in Zusammenhang mit der sexuellen Orientierung der Mitarbeiter steht, zu stoppen. 95 Prozent der Stimmberechtigten lehnten das Ansinnen ab. Ford ist seit längerem unter Beschuss durch konservative (cs)



#1 Adrian AhlhausAnonym
  • 12.05.2006, 12:33h
  • Die christlichen Fundamentalisten (?) sind eben nicht die ganzen Vereinigten Staaten. Ein solches Signal ist erfreulich.

    Selbstredend kann und wird nun wieder die anti-amerikanische Stimmen ein Haar in der Suppe finden, denn man könnte behaupten, dass dies doch nur dem kommerziellen Interesse diene. Doch welchem? Wenn die USA so homophob sind, wie bei queer.de gelegentlich in Kommentaren lauthals behauptet, dann wäre dies für die Aktionäre ein Eigentor - den Amis gehe es immer nur um Geld - oder doch nur im fundamentalistsiches Christentum (was immer das ist)?

    Mit gefällt die Entscheidung der Aktionäre. Mehr muss nicht sein, denn schließlich war diese Versammlung keine Zusammenkunft um alle Probleme der USA zu lösen.
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#2 MarkyAnonym
#3 SvenAnonym
#4 KaiAnonym
  • 12.05.2006, 22:01h
  • 95%?!?
    Ich denke, dass sich diese firmeninterne Politik hauptsächlich in einer gesteigerten Produktivität wiederspiegelt und nur deshalb dieses nahezu einstimmige Ergebnis zustande gekommen ist.
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#5 TracerCGNAnonym
  • 13.05.2006, 20:36h
  • Schoenes Ergebnis fuer die Ford Mitarbeiter und eine Superschlappe fuer die Extremisten und Boykottdroher. Man koennte fast glauben die Amerikaner sind doch nicht soooo bigott und pruede wie man hierzulande oft denkt.
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