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Athen (queer.de) - In einem exklusiven Interview mit dem Eurovisionsmagazin "esctoday.com" hat Schwedens Sängerin beim Eurovision Song Contest, Carola (39), ausführlich Stellung zu den Vorwürfen bezogen, sie wäre homophob (queer.de berichtete). "Ich möchte allen Schwulen sagen, dass ich sie liebe ... Ich sehe alle Menschen als gleich an. Ich bin gegen Ausgrenzung jeder Art." Außerdem ging die offen christliche Sängerin in dem Interview auf ein Zitat von ihr ein, man könne Homosexualität "mit Geben heilen". "Ich denke nicht, dass Homosexualität eine Krankheit ist", argumentierte Carola. Außerdem gab sie an, schwule Freunde und Kollegen zu haben, mit denen sie ausgesprochen gut auskommen würde. Bereits im März diesen Jahres hatte die in Schweden berühmte Drag-Queen Rickard Engfors (30) in einem Interview mit "Expressen", der größten Zeitung des Landes, gesagt, dass Carola auf keinen Fall homophob sei. "Wenn sie etwas gegen Schwule hätte, würde ich nicht mit ihr zusammenarbeiten. Sie ist eine tolle Person." Engfors lebt offen schwul und gehört zur Crew von Carola beim Eurovision Song Contest in Athen. Die Sängerin wird am Donnerstag im Halbfinale mit dem Song "Invincible" an den Start gehen. Sollte sie das Halbfinale überstehen, hat sie gute Chancen am Samstag im Finale auf einen guten Platz, denn in den internationalen Wetten wird die ehemalige Siegern des Grand Prixs (1991 mit "Fångad av en stormvind") hoch gehandelt. (jg)



#1 seb1983
  • 18.05.2006, 15:13h
  • Na Gott sei dank da sind die Homostimmen ja gesichert, sonst guckt es ja eh fast keiner *g*
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#2 linuxerAnonym
#3 seb1983
#4 JaneAnonym
  • 05.06.2006, 01:35h
  • Danke für diesen Artikel! Ich fand Carola im ganz wunderbar und war nach den Vorwürfen schwer enttäuscht... Jetzt kann ich sie also weiter anhimmeln! :o)
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