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Brüssel (queer.de) - Der Journalistenpreis der Europäischen Union, "Für Vielfalt. Gegen Diskriminierung", ist in diesem Jahr an Medienmacher aus den Niederlanden, Polen und Irland gegangen. Den zweiten Platz belegten Edwin Bendyk und Jacek ¯akowski für ihren in der polnischen Zeitschrift Polityka erschienenen Artikel "Mi³uj geja swego”, in dem es um die Diskriminierung von Schwulen und Lesben in Polen geht. Die Preisvergabe findet statt im Rahmen einer auf fünf Jahre angelegten und unter dem Motto "Für Vielfalt. Gegen Diskriminierung" stehenden Informationskampagne der EU. Die Preisträger erhalten einen Geldbetrag in Höhe von 1 000 bis 3 000 Euro für eine Recherchereise in ein EU-Land ihrer Wahl. (pm)



#1 TimAnonym
  • 17.05.2006, 14:48h
  • Also diese Auszeichnung ist ja ganz nett, wird aber nicht viel ändern!

    Die EU meint doch wohl nicht, dass es damit schon getan sei... Die müssen endlich diese homophoben Faschisten in Polen stoppen!
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#2 MateuszAnonym
  • 17.05.2006, 15:41h
  • Hab gerade den Artikel gelesen.... ist unheimlich. So etwas gute hab ich schön eine längere Zeit nicht mehr gelesen!

    Meine Empfehlung an die die hier polnisch können: Unbedingt lesen!!!
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#3 SvenAnonym
  • 17.05.2006, 16:53h
  • Was willst Du tun, Tim, die Leute vergasen?
    Sicherlich nicht!
    Es ist wichtig, dass die Menschen ihre Denkweise ändern, ihr Verständnis, ihre Weltsicht usw. Und das braucht halt Zeit.
    Sicherlich darf es keinen Staatsterrorismus geben, aber wirklich was erreicht werden kann nur, wenn sich etwas in den Köpfen der Menschen ändert.
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#4 TimAnonym
  • 17.05.2006, 19:23h
  • @Sven:

    Also ehrlich: da ruft ein Politiker zu Gewalt gegen Schwule und Lesben auf und dann soll man warten, bis sich irgendwann (aber auch nur vielleicht) etwas in den Köpfen ändert!

    Wieso sollen immer die unschuldigen Opfer warten? Wieso soll nicht ein Verbot der Aktionen der Täter die Opfer schützen?

    Wenn wieder mal ein Neonazi jemanden verprügelt, der die falsche Hautfarbe hat, sagt auch keiner, dass man halt warten soll, bis sich vielleicht eines fernen Tages mal was ändert.

    Nur wir Schwulen und Lesben sollen immer warten! Wir werden immer vertröstet! Wenn man nicht zeigt, dass gewisse Dinge nicht gehen, werden sie sich nie ändern. Denke mal bitte an die Homos in Polen, die beschimpf oder gar verprügelt werden. Die sich für den Rest ihres Lebens verstecken müssen. Und dann sag denen mal, dass vielleicht eines schönen Tages mal alles anders sein wird. Vielleicht werden sie das nicht mehr erleben. Vielleicht wird das auch nie der Fall sein, wenn man nicht JETZT aktiv wird!

    Diese Menschen haben sich von dem EU-Beitritt viel erhofft und werden jetzt maßlos enttäuscht, weil die EU diese Faschisten gewähren lässt.

    Aber solange selbst Schwule meinen, man solle einfach nur abwarten, ob sich nicht irgendwann alles von alleine ändert, kann ich denen noch nicht mal Vorwürfe machen...
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#5 linuxerAnonym
  • 17.05.2006, 19:51h
  • @tim: das was du ansprichst, versuche ich den leutz hier schon länger nahe zu bringen. nur leider sind die meisten nicht nur hier so sehr in ihrer kleinen feinen scheinwelt gefangen, das sie gleich rum toben, wenn man ihnen die realität zeigt.
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#6 wolfAnonym
  • 18.05.2006, 08:07h
  • was soll sich in welchen köpfen ändern, wenn dieselben immer wieder nachwachsen ????????
    erwiesenermassen !
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