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Los Angeles (queer.de) - Nach acht Jahren wurde in Amerika die Comedy-Serie "Will & Grace" eingestellt. Die achte und letzte Staffel endete am 18. Mai auf dem TV-Sender NBC. Die populäre Serie hatte zuletzt mit sinkenden Quoten zu kämpfen gehabt. Hatte "Will & Grace" in ihren besten Zeiten 2001 über 17 Millionen Zuschauer vor die Fernseher gelockt, waren es in den letzten Monaten nur noch rund sieben Millionen. Laut dem Online-Magazin "pinknews.co.uk" schalteten viele schwule Fans zuletzt nicht mehr ein, weil ihrer Meinung nach in den letzten Staffeln nur noch stereotypes, homosexuelles Verhalten gezeigt wurde. Die Show, in der zwei heterosexuelle Darsteller in schwulen Rollen zu sehen sind (Eric McCormack alias Will Truman ist verheiratet und hat Kinder; Sean Hayes alias Jack McFarland hat sich bislang kaum zu seiner Sexualität geäußert), lief in Deutschland zuletzt sonntags auf ProSieben. (jg)



#1 RogerAnonym
  • 19.05.2006, 23:13h
  • In den letzten Staffeln wurden nur noch stereotypes, homosexuelles Verhalten gezeigt????
    Ich dachte das wäre von anfang an so gewesen und der eigentliche innhalt der Serie!!!
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#2 MarcAnonym
  • 21.05.2006, 14:45h
  • Naja, wie das bei Serien nun mal ist: irgendwann hat sich das totgelaufen.

    Und wenn ich ehrlich bin: es gibt einige gute Folgen, z.B. die mit Matt Damon und dem Schwulenchor, aber gerade bei den letzten Staffeln hatte ich immer das Gefühlt, dass die Stargäste wichtiger sind als der Inhalt und es immer langweiliger und albernder wird.
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