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Nairobi (queer.de) - Die anglikanische Kirche in Kenia hat einen britischen Bischof ausgeladen, weil er zu tolerant gegenüber Homosexuellen sei. Erzbischof Benjamin Nzimbi sagte, die Gastfreundschaft erstrecke sich nicht mehr auf Bischof John Gladwin, berichtet die Nachrichtenagentur Reuters. Gladwin war bereits in Kenia eingetroffen, als Nzimbi ihn auslud. "Unsere Einstellung gegenüber Homosexualität ist klar", so Nzimbi in einer Pressemitteilung. "Homosexualität ist mit der Heiligen Schrift nicht vereinbar." Gladwin zeigte sich von der Absage überrascht: "Ich bin hier eigentlich nicht hergekommen, um über Homosexualität zu sprechen", so der Bischof von Chelmsford. In Kenia steht auf schwulen Sex fünf bis 14 Jahre Gefängnis. (dk)



#1 guentherAnonym
  • 29.05.2006, 17:16h
  • Es ist erschütternd, was da in Kenia gesetzmäßig und seitens der kenianischen Kirchen abgeht. Und wir schwulen und lesbischen Steuerzahler in Deutschland müssen via Steuern und daraus resultierender, deutscher Entwicklungshilfe für Kenia diese für homosexuelle Menschen gewalttätigen Strukturen in Kenia mitfanzieren. das heißt wir werden gezwungen mitschuld zu sein an der Unterdrückung lesbischer und schwuler Kenianer. Einfach ekelhaft!!Steuerboykott oder Steuern nur noch unter Protest!!!
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#2 StefanPAnonym
  • 29.05.2006, 17:33h
  • Wer will denn schon nach Kenia?
    Wer als Staat dafür so eine Freiheitsstrafe verhängt der hat doch meiner Meinung nach, bei allem Respekt kein Existenzrecht!
    Find ich unbegreiflich.
    Aber mit Homofeindlichkeit ist Kenia als Land auf der Erde nicht allein.
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#3 gerdAnonym
  • 29.05.2006, 22:16h
  • Es wäre an der Zeit, dass die Entwicklungshilfe der EU-Staaten wie Deutschland, Grossbritannien oder Frankreich auch an der Frage bemisst, inwiefern in einem Land Homosexualität noch unter Strafe steht.

    Dies würde mit Sicherheit eine Reihe von Drittweltstaaten dazu bewegen, die Strafbarkeit aufzuheben.
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#4 thommenAnonym
  • 30.05.2006, 08:10h
  • Wann haben sich je Schwule dafür interessiert, wie es ihren Artgenossen in den Ferienländern wirklich geht, in denen sie herumficken????
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