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Jerusalem (queer.de) - Ein Gericht hat am Montag entschieden, dass Jerusalem den CSD wie andere öffentlichen Kulturveranstaltungen unterstützen muss. Die Stadt muss den CSD-Organisatoren von der Gruppe "Open House" damit umgerechnet 60.000 Euro zahlen. Der ultraorthodoxe Bürgermeister Uri Lupolianski hatte sich zuvor drei Jahre lang geweigert, die Veranstaltung anzuerkennen. Im vergangenen Jahr wollte Lupolianski den CSD noch verbieten, scheiterte damit aber vor Gericht (queer.de berichtete). (dk)



#1 RalfAnonym
  • 30.05.2006, 18:45h
  • Bei aller Kritik, die angebracht ist am Staat Israel wegen seiner Politik gegenüber den Palästinensern, muss doch anerkannt werden, dass in Bürgerrechtsfragen der Israelis unter sich eine liberale Justiz tätig ist, die im gesamten Nahen Osten ihresgleichen nicht findet.
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#2 SvenAnonym
  • 30.05.2006, 20:57h
  • Supi! Ein gute Entscheidung. Israel ist eben kein jüdischer Gottesstaat, sondern eine westliche Demokratie :-)
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#3 SaschaWAnonym
#4 pflanzen-freundAnonym