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  • 22. September 2003, noch kein Kommentar

Der Regenbogen ist die Farbe der Schwulen, an der entsprechenden Flagge erkennt man die einschlägige Bar. Kein Wunder, dass der stolze Homo dann auch für seine Klamotten eine Farbe des Regenbogens wählt. Die Kleidungsfarbe entscheidet allerdings mit, wie Dein Gegenüber Dich einschätzt. Um Missverständnissen vorzubeugen, geben wir hier ein paar Tipps, in welchen Farben des Regenbogens Du Dich je nach Stimmung in der Szene zeigen solltest.

Ganz oben auf dem Regenbogen steht das Rot, Farbe der Optimisten, der Selbstbewussten, der Liebe. Du solltest rot tragen, wenn Du nach Partnern oder einfach Anerkennung suchst. Aber Vorsicht: Rot ist auch eine aggressive Farbe und zuviel des Guten, gemischt mit übermäßigem Alkoholkonsum, macht Dich schnell zum roten Teufel.

Da ist Orange schon unproblematischer. Gehst Du in dieser Farbe aus, wirst Du schnell Freunde finden. Orange wirkt kumpelhaft und lustig, daher aber auch etwas oberflächlich. Aber das reicht wohl für die meisten Szeneausflüge aus…

Gelb ist besonders in trüben Herbsttagen ein Renner, wenn die Stimmung gedrückt ist und Du sie heben kannst.

Grün, die Farbe der Hoffnung, macht einen ausgeglichenen Eindruck auf Dein Gegenüber. Nicht unbedingt der Renner in einer Disco zu schnellen Bässen, aber in der Bar um die Ecke ist das akzeptabel. Und bitte: Finger weg von Giftgrün, sofern Du älter als drei Jahre bist.

Für Konservative eignet sich Blau am besten. Besonders das dunkle Blau ist aus dem Bundestag bekannt. Wer‘s mag... Hellere Blautöne sind dagegen hipper und geben Dir einen friedlichen, aber keinen extravaganten Look.

Und dann gibt es noch Lila – die traditionelle Farbe der aktivistischen Latzhosenlesbe. Aber wer möchte heute noch wie Harry Potter herumlaufen? Ein optimales Karnevalsoutfit, aber in der Szene-Bar wirst Du in lila Klamotten eher auf Heiterkeit stoßen. Finger weg!