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Im Juni kommen zwei Acts nach Deutschland, die Lordi das Fürchten lehren: Deep Purple und Alice Cooper! Ob auch viele Schwule mitrocken?

Von Jan Gebauer

Gerade haben die Schockrocker von Lordi den Eurovision Song Contest gewonnnen, da kommen zwei Acts nach Deutschland, die mit deftigem Rock schon viele Jahrzehnte zuvor für den ein oder anderen Schocker gesorgt haben: Alice Cooper gilt als Kultfigur des Glam-Rocks und ist berüchtigt für seine "gruseligen" Bühnenshows. Wenn einer das Spiel mit Masken und Ekeleffekten erfunden hat, dann wohl Meister Cooper inklusive Band. Dennoch schaffte es der knittrige Altrocker immer wieder bis an die Spitze der Charts. Kracher wie "School’s Out", "No More Mr. Nice Guy" oder "Poison" dürfen auch heute auf keiner Party fehlen. Längst hat sich Alice Cooper Kultstatus erspielt. Am 15. Juni wird er die Ehre haben für Deep Purple das Programm zu eröffnen. Die gestandenen Herren dieser legendären Hard-Rock-Band haben ebenfalls schon ein paar Jährchen auf dem Buckel. Kein Wunder, dass die Truppe mit dem legendären Leadsänger Ian Gillan zu den langlebigsten Bands in der Rockgeschichte gehört.

Dabei ist die Historie von Deep Purple fast ebenso bunt wie der Wechsel der Bandmitglieder. Einst spielten so grandiose Musiker wie Ritchie Blackmore (Gründungsmitglied), David Coverdale (später bei Whitesnake) oder Tommy Bolin bei dem heutigen Quintett mit. Über 30 Alben, darunter zahllose Live-Einspielungen, haben die gestandenen Rocker mittlerweile veröffentlicht und damit auch zahllose schwule Fans gesammelt. Mike (27) aus Berlin, Mitglied bei "Rockingays", dem Club für Rock-Fans im Homo-Chat "Gayromeo", ist schon seit vielen Jahren Fan der Band: "Die Band war total prägend für das Hard-Rock-Genre. Die haben so schweinegeile Songs aufgenommen – wie zum Beispiel ‚Child In Time’, ‚Perfect Strangers’ oder natürlich der Überklassiker ‚Smoke in the Water’. Wer die nicht in seiner Sammlung hat, dem fehlt etwas ganz Elementares!" Mit Rock kann Mike denn auch mehr anfangen als mit Kylie, Madonna & Co.: "Ne, danke, dieser Klischeemist läuft doch auf allen Party rauf und runter. Die echten Rockklassiker bekommst du nicht in einem Schwulenclub. Schade, dass die immer so engstirnig sind."

Deep Purple mit Special Guest Alice Cooper, Live am 15. Juni um 18:30 auf dem Museumsplatz in Bonn.

Weitere Termine:

12. Juni, Grefrath, 20:00
13. Juni, Osnabrück, 20:00
16. Juni, Bad Brückenau, 18:00
17. Juni, Gräfenhainichen, 19:30

7. Juni 2006



#1 YveAnonym
  • 09.06.2006, 10:36h
  • Diese Kombination war dieses Jahr bereits in Deutschland unterwegs, ich war da. Alice Cooper war super geil, sowohl die Bühnenshow als auch die Musik, wohingegen mir Deep Purple, obwohl die ne groß Leinwand hatten, als sehr langweilig, gar rockende Opas, vorkamen.
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#2 StefanAnonym
  • 09.06.2006, 12:54h
  • Hey, das wird hier ja noch richtig zur Hardrock-Page! Coole Sache!
    Immerhin haben Madonna und Alice Cooper ja was gemeinsam. Fast zumindest...aber wen interessieren schon die 100 Meilen?
    Detroit Rock City!
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#3 FrankieAnonym
  • 11.06.2006, 20:58h
  • Das ist wirklich ne geile Kombination, ich gehe im Juni hin. Und Deep Purple sind immer noch gaaanz groß. Ian , ich will ein Kind von dir... (schwärm)
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#4 HelmutAnonym
  • 12.07.2006, 23:00h
  • Lieber Stefan,

    echt geil. Doppelplatinum 1976 KISS auf Casablanca. Detroit Rock City, yeahhhhhhhhhhhhh..!!!!!
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#5 HelmutAnonym
  • 12.07.2006, 23:00h
  • Lieber Stefan,

    echt geil. Doppelplatinum 1976 KISS auf Casablanca. Detroit Rock City, yeahhhhhhhhhhhhh..!!!!!
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#6 HelmutAnonym
  • 12.07.2006, 23:01h
  • Lieber Stefan,

    echt geil. Doppelplatinum 1976 KISS auf Casablanca. Detroit Rock City, yeahhhhhhhhhhhhh..!!!!!
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