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Berlin (queer.de) - Homo-Ikone Madonna ist sauer auf Britney Spears. Diese soll sich laut diverser Medienberichte nicht mehr für die von Madonna praktizierte jüdische mystische Tradition der Kabbalah interessieren. Britney war selbst auch ein gern gesehener Gast in Kabbalah-Zentren und hatte öffentlich immer wieder betont, dass sie sich für die Lehre interessiere. Deshalb hatte ihre Freundin Madonna zu Britneys zweiter Hochzeit mit Kevin Federline tief in die Taschen gegriffen und ihr ein äußerst kostbares Kabbalah-Buch aus dem 12. Jahrhundert geschenkt. Britney scheint das Geschenk indessen nicht zu würdigen: Auf ihrer Homepage veröffentlichte sie vor einiger Zeit den Satz: "Mein Baby ist meine Religion - ich interessiere mich nicht mehr für die Kabbalah". Das hätte sie besser nicht tun sollen - denn für Madonna war diese Aussage ein Schlag ins Gesicht - sie sei stinksauer auf Britney und wolle sogar das kostbare Hochzeitsgeschenk zurück. (cw)



Abtanzen mit Britney Spears

Die neue Single "Work Bitch" setzt wieder voll auf Dance- und Electro-Pop. In diesem Stil soll auch das neue Album "Britney Jean" sein.
#1 frankAnonym
  • 12.06.2006, 19:24h
  • mein gott...kann man die alte frau mal mundtot machen...schrecklich...
    und wieso homo-ikone??
    sie hat weder sexappeal wie die monroe, noch stimme wie judy garland...sie ist halt einfach jemand , der einfach alles kopiert...schrecklich, diese frau!!!
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#2 ManuAnonym
  • 12.06.2006, 20:37h
  • @Frank

    Geschmäcker sind zum Glück verschieden und für manche ist sie eine Ikone!
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#3 martinAnonym
#4 tiptopAnonym
  • 13.06.2006, 13:50h
  • Viele der Boulevard-Meldungen über Madonna haben doch gar nichts mit dem zu tun, was sie gesagt hat... oder sieht hier jemand ein Zitat? Es geht doch nur um Gerüchte - nichts als harmloser (amüsanter) Klatsch...

    Und dafür dass Madonna angeblich untalentiert und reaktionär ist, hat sie gesellschaftlich verdammt viel bewegt.
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#5 martinAnonym
  • 13.06.2006, 15:21h
  • Gesellschaftlich viel erreicht? Stimmt – 50 jährige botox-krähen im 80s nuttenlook hattten früher nix auf den mtv awards zu suchen. (zu tina turners zeiten gabs botox noch nicht) man sollte die schwulen klatschspalten nicht mit der gesellschaft durcheinanderbringen
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#6 tiptopAnonym
  • 14.06.2006, 21:46h
  • Nur weil Madonna in den Klatschspalten auftaucht, heißt das nicht, dass sie als Phänomen sonst keine Relevanz hat.

    Ihre Motive mögen zwar nicht selbstlos gewesen sein, aber dass Madonna z.B. immer wieder Geschlechterrollen in Frage gestellt und damit zur Emanzipation (nicht nur der Frauen) beigetragen hat, ist unbestritten.

    Von welchem anderen Popstar dieser Größenordnung kann man das schon behaupten?
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#7 SvenAnonym
  • 21.06.2006, 09:54h
  • madonna ist jetzt schon eine lebende legende soviel ist gewiss...und den titel ikone in sachen music trägt sie mit recht....keiner hat bisher madonna vom queen of poptrohn jemals stürzen können und kommt an sie heran...the mother of re-invention is back :)
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