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Rom (queer.de) - Die amtliche vatikanische Zeitung "L'Osservatore Romano" hat am Freitag die kostenlose Behandlung von Transsexuellen in der italienischen Region Toskana scharf kritisiert. "Das Problem sind nicht die Kosten, sondern das Prinzip", so das Organ nach Angaben der Nachrichtenagentur Reuters. Die Toskana ist die erste Region, die Geschlechtsanpassungen kostenlos als Teil des öffentlichen Gesundheitssystems anbietet. "Wenn man die Probleme berücksichtigt, die das Gesundheitssystem in der Toskana plagen - zum Beispiel Wartelisten für Operationen, nicht genügend Mittel für Chemotherapie und zu eine personelle Unterbelegung in den Krankenhäusern - wäre es vielleicht besser gewesen, die hormonelle Behanldung für Geschlechtsumwandlungen nicht zu bevorzugen", so "L'Osservatore Romano". (dk)



16 Kommentare

#1 michael schaaf dr.dr. habil.Anonym
  • 12.06.2006, 16:52h
  • liebe leute,
    arm sind diese miktmenschen dran; allein ihre arumentation zeugt vonnull ahnung von psychotherapie; ebnso die einstellung zur homosexualität: kein mitmensch hat bei sich die homosexualität verursacht, sondern er spürt emotional, dass er solche gefühle hat - die kann er so nicht dir nichts nicht verändern; natürlich hat er dafür die verantwort wie er seinen trieb auslebt - kulitiviert oder promisk - verantworten muss er es selbst! man sollte den vatican nicht so ernst nehmen - manchmal hat man den eindruck, da sind senile am werk!
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#2 splattergayAnonym
  • 12.06.2006, 16:58h
  • Päpstin Benedikta hat noch kurz vor der Wahl zum neuen Papst ihren Termin zur Umwandlung abgesagt, sonst hätte sie nicht gewählt werden können.
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#3 WisczinskAnonym
  • 12.06.2006, 17:34h
  • @2: du Solltest dich shcon entscheiden ob Papst oder Päpstin. Aber genauso viel Unsinn wie ausm Vatikan kommt, kommt von dir ! Du scheinst bei Ihnen beschäftigt zu sein:-)! Wahrscheinlich als Luftmacher*g!
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#4 markuskrefeld
  • 12.06.2006, 18:40h
  • Spinnen die jetzt ganz???
    1. sind wir alle Geschöpfe der Natur, egal ob wir Buddistisch, muslimisch, jüdisch oder christlich Glauben!
    2. Was ertreistet sich der Vatikan über irgendwelche Kosten zu schimpfen - sie sollten sich dem wahren Christum schleunigst zuwenden und Christlich und nich Parisäerich handeln!
    Nicht die Homosexuellen und Transsexuellen sind das Ende des Christentums, sondern die Herren des heutigen Vatikan!!
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#5 WisczinskAnonym
  • 12.06.2006, 18:56h
  • @4: wäre dem so und deine argumentation würde stimmen, müßte es keine Gläubigen geben. Aber es gibt immer mehr feste Gläubige, nur wir Europäer haben da ein Problem mit oder sagen wir mal wir Pangermanen:-)!
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#6 SvenAnonym
  • 12.06.2006, 19:04h
  • Wenn die meinen, dass es zu wenig Geld gibt für die Gesundheitseinrichtungen, sollten die vielleicht einfach mal ein bisschen Geld ins Gesundheitsystem stecken.
    Der Vatikan ist finanziell super reich!
    (Und geistig sehr, sehr arm)
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#7 SaschaAnonym
  • 13.06.2006, 01:15h
  • @ #5: Unserem demokratischen, aufgeklärten und freiheitlichen Verstand sei Dank, dass wir uns im alten Europa zunehmend von verlogener kirchlicher oder sonstiger Angstmoral befreien.

    Und wir sollten alles daran setzen, dass die Trennung von Kirche und Staat endgültig und ohne Wenn und Aber vollzogen wird. Alles andere ist nach den mehr als eindeutigen historischen und gegenwärtigen Erfahrungen eine Gefahr für die Demokratie und für ein friedliches Zusammenleben!

    Eine freiheitlich-demokratische Gesellschaft basiert auf fundamentalen Menschenrechten und nicht auf "religiös" begründeten Unterdrückungsverhältnissen!
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#8 CelsiusAnonym
  • 13.06.2006, 09:05h
  • Das ist mal wieder eine typische Hetze gegen eine (gut definierte) Minderheit.
    Dabei ist die konkrete Aussage sehr diffus und die Argumentation widersprüchlich. So sind angeblich "nicht die Kosten das Problem, sondern das Prinzip". Andererseits werden die Kosten als (Totschlag-)Argument ins Feld geführt. Zum Schluß wird noch der Eindruck vermittelt, hier würde irgendjemand anderes bevorzugt.

    Insgesamt eine sehr einfache und leider auch effektive Herangehensweise, die auf die Gruppendynamik des Menschen basiert. - Man definiert einfach ein WIR. Dann definiert man ein DIE ANDEREN - vornehmlich eine kleinere oder schwächere Gruppe ;)). Mit der Begründung, daß DIE ANDEREN dem WIR Resourcen wegnehmen, wird moralisch gerechtfertigt, DIE ANDEREN zu unterdrücken oder gar zu töten. (Ich verweise in diesem Zusammenhang auf die Geschichte - die meistens Kriege - die Judenverfolgung im "Dritten Reich" - die Eroberung Amerikas etc.pp.)
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#9 KatrinAnonym
  • 13.06.2006, 09:43h
  • Wieviel Transsexuelle sind denn betroffen? Sind es 5 oder 50? Der Vatikan hat sich als führende politische Kraft über 1600 Jahre behauptet und das, wo doch die Grundlagen des Christentumes dem historischen Nachweis garnicht standhalten. Die Manager dieser Organisation laufen ihr Leben lang in schwarzen Kitteln herrum und verweigern sich einer menschlichen Partnerschaft. Klar, dass man sich da gegen andere abgrenzen muss, sonst wird man noch in einen Topf geworfen.
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#10 WisczinskAnonym
  • 13.06.2006, 13:21h
  • @7: Du strebst ein sozialideologisches system an. weil jedes andere deinen werten nicht entspricht. das was du beschreibst ist in einer gesellschaft die zunehmend durch die wirtschaft dominiert wird gar nicht möglich. jeden tag werden dort menschenrechte verletzt! natürlich hast du recht das wir uns frei machen müssen, aber das ideale system gibt es nicht!

    zuletzt muß ich dir widersprechen, hättest du recht würden die sehr gläubigen spanier, iren , italiener oder belgier das eherecht für schwule ablehnen. dem ist aber nicht so. in irland, spanien und belgien ist die mehrheit dafür , trotz religiöser intervention. es ist schon traurig , daß du meinst jeder religiöse mensch würde durch seinen glauben unterdrückt. dem ist nur hinztuzufügen, daß jedes aber auch JEDES SYSTEM den menschen in irgend einer form unterdrückt!
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