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New York (queer.de) - Gegen den offen schwulen Pop-Star Boy George (45) ist Haftbefehl erlassen worden. Wie "EOnline" berichtet, war einem Richter in Manhattan der Kragen geplatzt, weil der Brite am Freitag nicht zu einem Gerichtstermin erschienen war. Der Richter teilte Boy Georges Anwalt mit, dass er bei einer weiteren Anhörung am 26. Juni die Bedingungen für dessen bedingte Freilassung nach einer Verurteilung wegen falscher Meldung eines Einbruchs überprüfen werde. Der Popstar und Culture-Club-Sänger hatte beantragt, die Auflagen - darunter fünf Tage Straßenkehren in New York - zu überprüfen. Statt Strassen kehren zu müssen, würde er lieber einen Workshop für Mode und Make up veranstalten, schlug Boy George per Anwalt dem Richter Anthony Ferrara vor. Er schicke Leute ins Gefängnis, die ihre Strafe nicht zahlen, warum solle er in diesem Fall eine Ausnahme machen, war die knappe Antwort von Ferrara. Er wolle jedoch bis zur nächsten angesetzten Anhörung warten, bevor der Haftbefehl wirksam werde, sagte Ferrara. (jg)



#1 ibuensnetAnonym
  • 21.06.2006, 00:43h
  • Der ist verurteilt worden, weil die von ihm gerufene Spurensicherung in seinem Appartement allerhand Kokain gefunden hat, doch nicht allein wegen einer falschen Einbruchsmeldung. Wenn man so verrückt spielt wie jetzt Boy George, habe ich für den Richter durchaus Verständnis.
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