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Bern (queer.de) - Der geplante Auftritt des umstrittenen Reggae-Sängers Buju Banton hat im schweizerischen Bern zu Protesten von Homo-Gruppen geführt, berichtet "20 Minuten". Der Sänger ruft in Songs wie "Boom Bye Bye" zum Mord an Schwulen auf. Im ursprünglich vorgesehenen Austragungsort, der Reithalle, ist der Sänger inzwischen nicht mehr willkommen. Jetzt soll er am 24. Juni im Hotel National auftreten. "Es ist völlig zweitrangig, wo Buju auftritt", so Matthias Müller von den homosexuellen Arbeitsgruppen Bern. "Ihm eine Plattform zu bieten, bleibt dagegen höchst bedenklich". Esther Grünewald vom Hotel National sagte dagegen: "Wir sind neutral. Bei uns finden ja auch Schwulenpartys statt." (dk)



#1 SvenAnonym
  • 19.06.2006, 16:02h
  • Tja, die Reichsbahn war auch neutral, die hat nicht nur deutsche Soldaten zu Front gebracht, sondern auch Schwule und Juden in KZ.

    Neutralität ist echt was tolles ...

    (Zynismus pur)
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#2 PeterAnonym
  • 19.06.2006, 21:12h
  • Hallo,

    gibts eine E-Mailadresse von diesem Hotel, damit man Protestmails schreiben kann?

    Peter
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#3 MarkusAnonym
#4 FloAnonym
  • 21.06.2006, 11:16h
  • "Esther Grünewald vom Hotel National sagte dagegen: "Wir sind neutral. Bei uns finden ja auch Schwulenpartys statt." "

    Übersetzung:
    Wir haben kein Gewissen - für Geld bieten wir jedem eine Plattform...
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#5 PeterAnonym
  • 21.06.2006, 13:37h
  • @floh

    genau das habe ich ihr per mail mitgeteilt.

    peter

    ps) sollten vielleicht mehrere User tun.
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