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Kampala (queer.de) - Die anglikanischen Bischöfe Afrikas haben ihre Glaubensbrüder in den Vereinigten Staaten heftig kritisiert, weil diese Homosexuelle akzeptieren und eine Frau zu ihrer Anführerin gewählt haben. Die Geistlichen haben bei ihrem Treffen in Kampala (Uganda) einen offenen Brief an die amerikanische Episkopalkirche verfasst, in der sie zur Umkehr aufrufen. "Wir haben gesehen, wie Ihre Kirche sich dafür einsetzt, Leute mit gleichgeschlechtlichen sexuellen Beziehungen im zivilen Leben, im Kirchenleben und in der Führungsebe gut zu heißen", so der nigerianische Erzbischof Peter Akinola, der dem Rat der afrikanischen Anglikaner vorsteht. "Unsere Kirchen können das nicht mit der Lehre verinbaren, die von der Heiligen Schrift vorgegeben wird und die wiederholt von der anglikanischen Kirche bestätigt wurde." Die US-Episkopalkirche hatte letzte Woche bei einem Treffen beschlossen, Homosexuelle weiterhin als Bischöfe und Pfarrer zuzulassen (queer.de berichtete). Sie hatte aber kurz darauf ihre Diözesen darum gebeten, im Namen der Einheit der Kirche möglichst auf die Ernennung von Homosexuellen zu verzichten (queer.de berichtete). (dk)



Auch Westerwelle lobt Papst

Bundesaußenminister Guido Westerwelle (FDP) hat sich positiv über die Aussagen von Papst Franziskus zur Homosexualität geäußert.

10 Kommentare

#1 holga-waldaAnonym
  • 26.06.2006, 16:58h
  • "....sexuellen Beziehungen im zivilen Leben, im Kirchenleben und in der Führungsebe gut zu heißen", so der nigerianische Erzbischof Peter Akinola..."

    ja... die führungsebene, mit der treibt´s der
    akinola in nigeria (öl) besonders gern und hintenrum, im negativen sinne.

    das österreichische rote kreuz ließ seine nähe zu kirchlich eigentlich streng vebotenen kontakten zu geheimgesellschaften, man darf sich da ruhig mafia vorstellen, in seinem jahres bericht 2002, aufblitzen. bei der tieferlegung
    eines hochrangigen mafios mit akinolas segen, läßt sich dann am offenen grab ablesen, mit welcher gesellschaft sich die führungsclique der church of nigeria gerade ernährt.
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#2 SAMAnonym
  • 26.06.2006, 17:32h
  • Der nigeranische Erzbischof, ein Land der konsvertiven Radiklalen in allen Glaubensrichtungen. Die Moslems steinigen am liebsten Frauen die angeblich ausserehelichen Verkehr betreiben und dann schwanger werden ( wo ist die Strafe für den Mann ?) und die Anglikaner schießen nun gegen ihre liberalen Brüder in den USA. Die Bischöfe in Afrika täten gut daran, wenn sie schon so viel Wert auf die Scchrift legen, sich in Demut, Tolerant und Nächstenliebe zu üben. Denn auch das sind christliche Gebote, an sonsten überholen Sie den von Ihnen auch gern kritisierte Papst rechts noch!

    Wir täten gut daran , sie noch zu erpressen , aber auch nicht Länder und Kirchen zu unterstützen, die die Menschenrechte meist mit Füßen treten!
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#3 DieHexeAnonym
  • 26.06.2006, 20:03h
  • Ich denke, die Bischöfe in Afrika sollen sich doch um andere Sachen kümmern, als die Kirche Amerikas.

    AIDS, Hunger, Armut, Krieg, Gewalt, Kindsmißbrauch, Sexuell, im Krieg usw.

    Die Bischöfe dort sind lieber beschäftigt mit Dogmas als mit Menschen. Das ist auch Christlich nicht????

    DieHexe.
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#4 SAMAnonym
  • 26.06.2006, 20:44h
  • Die Kirche ist da nicht mit Dogma behaftet, sondern mit sich selbst! Und anstatt ihren Schäfchen Beistand zu leisten, sind sie in ihrer Dummheit noch schlimmer wie die europäischen und amerikanischen Auswüchse!
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#5 PatrickAnonym
  • 27.06.2006, 00:22h
  • Dies zeigt doch nur die erbärmliche Rückständigkeit des afrikanischen Kontinents gegenüber der hohen westlichen Zivilisation!
    Die westlichen Kirchen entwickeln sich und dies ist absolut zu begrüßen. Aber man kann eben nicht von jämmerlichen Völkern verlangen eine ebenso rasche Höherentwicklung zu erfahren!

    Tja, jetzt könnt Ihr mich wegen angeblichen Rassismus zerfetzen - obwohl ich nie auch nur ein Sterbenswörtchen über die schwarze Rasse gesagt habe!
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#6 joshAnonym
  • 27.06.2006, 08:12h
  • @patrick:
    es ist in meinen augen kein rassismus, wenn man die dinge beim namen benennt. die leute in afrika und den islamischen staaten sind jahre, wenn nicht jahrzehnte oder noch mehr zurück. und klar kümmern sich deren bischöfe mehr um dogmen, als um die menschen oder ihren glauben. wie bei uns 19. Jhdt..
    deren rückständigkeit hat aber wohl mehr mit dem kolonialismus zu tun, als mit deren rasse., letztlich also mit den europäern.
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#7 holga-waldaAnonym
  • 27.06.2006, 10:09h
  • @ patrick

    besser gefällt mir die vorstellung, dass
    du mit tausend total geilen männern in
    uniform in diesen kontinent gehst.
    frag doch mal bei der reisegruppe
    kongo nach. kleiner tipp, frag erst nach welches material man bei den einzelnen truppenteilen hinten reinschiebt. eher trockenpflaume oder baobab.
    ich denke es kommt darauf an, ob man ein
    großes oder kleines arschloch hat/ist.
    ansonsten gibt es sehr schöne kolonial-literatur des deutschen kaiserreiches, in der du dich bestimmt wiederfindest. liest du ?
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#8 gerdAnonym
  • 27.06.2006, 11:07h
  • Afrika und der Nahe Osten ist aus Sicht homosexueller Menschen die schwierigste Weltregion. Dort sieht es noch sehr arg aus und in vielen afrikanischen Staaten finden wir noch Strafbarkeitsbestimmungen zu Homosexualität.

    Da müßten eigentlich die EU und Länder wie Niederlande, Deutschland, Schweden,... in ihrer Entwicklungshilfepolitik ansetzen und entsprechend in Gesprächen vorstellig werden. Dieser Ansatz der Entwicklungshilfe ist bisher in Europa noch gar nicht vorhanden und würde zumindest in einigen afrikanischen Ländern durchaus den Umschwung bringen.

    Eigentlich müßte eine Enwicklunghilfeministerin Wiecorek-Zeul da stärker in den Programmen ihres Ministeriums drauf drängen.
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#9 FloAnonym
  • 27.06.2006, 20:14h
  • Armheit gepaart mit geringer Bildung bildeten immer schon den Nährboden für Faschisten...
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#10 georgalleinAnonym
  • 01.07.2006, 10:49h
  • josh schreibt am 27.06.2006, 08:12:19 Uhr:
    @patrick:
    es ist in meinen augen kein rassismus, wenn man die dinge beim namen benennt. die leute in afrika und den islamischen staaten sind jahre, wenn nicht jahrzehnte oder noch mehr zurück. und klar kümmern sich deren bischöfe mehr um dogmen, als um die menschen oder ihren glauben. wie bei uns 19. Jhdt..
    deren rückständigkeit hat aber wohl mehr mit dem kolonialismus zu tun, als mit deren rasse., letztlich also mit den europäern.

    Oh, da weiss EINER, worum sie sich in Afrika kümmern, kennst Du diese? Wenn nicht, dann schreib nich solche DUMMHEITEN hier rein! Die kümmern sich gewiss auch um ihre Schäfchen und prangern auch Steinigungen, Beschneidungen etc. an. Nur wenn diese, dann Dir auf den Fuss treten. Homosexuelle beim Namen nennen, sind sie wieder in einem Topf ... Lerne mal dazu, bevor Du solch Zeugs schreibst, eine Seite hilf Dir weiter:
    www.missio-aachen.de/Images/2002%2006_tcm14-28490.pdf

    alles GUTE und des HERRN Segen
    georg
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