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  • 26. Juni 2006, noch kein Kommentar

Los Angeles (queer.de) - Kevin Richardson (34), Sänger bei der Boy-Group Backstreet Boys, hat das weltweit erfolgreiche Quartett verlassen. In diversen Fan-Foren wird nun spekuliert, ob das älteste Mitglied eventuell aufgrund seiner Reife gefeuert wurde. Richardson hatte auf der offiziellen Seite der Backstreet Boys bekannt gegeben, dass es eine harte Entscheidung für ihn gewesen sei, die aber notwendig sei, um ein neues Kapitel in seinem Leben aufzuschlagen. Die Band konterte: "Die Tür zur Rückkehr steht für ihn immer offen." Die Backstreet Boys wurden vor 13 Jahren vom Musikmanager Lou Pearlman in Orlando, Florida gegründet. Die ab 1995 zunächst nur in Europa erfolgreiche Gruppe machte bis zu Richardsons Ausstieg keinerlei personelle Veränderungen durch. 2005 hatten sich die Boys nach einer mehrjährigen Pause mit dem erfolgreichen Comeback-Album "Never Gone" zurückgemeldet. Eine weitere CD sei bereits in Planung, berichtet der amerikanische Onlinedienst "contactmusic.com". Damit sind die Backstreet Boys eine der wenigen Boy-Groups der 90er Jahre, die noch erfolgreich im Geschäft ist. Richardson ist seit dem 17. Juni 2000 mit Kristin Kay Willits, einer Schauspielerin, verheiratet. Sie haben keine Kinder. (jg)