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Südländisches Feuer bringen die Portugiesen in Massen mit. Deren härtester Superkicker: Cristiano Ronaldo. Mit Galerie!

Von Jan Gebauer

Die Portugiesen haben nach einem Sieg gegen die Niederländer das Viertelfinale erreicht. Für Experten gehören die temperamentvollen Kicker nun zum heißen Favoritenkreis, denn die Südeuropäer haben seit 18 Länderspielen keine Niederlage mehr einstecken müssen. Die deutsche Nationalmannschaft würde, wenn beide Teams ihre Spiele gewinnen, erst im Finale auf die Portugiesen treffen. Die spielen als nächstes übrigens gegen England. Das verspricht dramatisch zu werden, denn die Viertelfinalbegegnung bei der Europameisterschaft 2004 gehörte zu den spannendsten und hochklassigsten Spielen des Turniers.

Traumbody – Traumspieler: Cristiano Ronaldo

Was könnte es Schöneres geben als einen aggressiven Stürmer, der großartig aussieht und einen fantastischen Fußball spielt: Cristiano Ronaldo erfüllt all diese Kriterien. Obwohl er erst 21 Jahre jung ist, gehört er schon jetzt zu den besten Fußballern der Welt. Mit über 30 Prozent gewann Ronaldo (nicht zu verwechseln mit seinem brasilianischen Kollegen gleichen Namens) übrigens auf queer.de auch die Wahl des attraktivsten Fußballers dieser WM. Sein südländischer Charme, seine jugendliche Frische und nicht zuletzt auch sein fantastisch trainierter Body bringen selbst viele Schwule zum Einschalten des Fernsehers, die sonst eher wenig mit Fußball anfangen können. Ronaldo kann den Ball in höchstem Tempo eng am Fuß führen und Schwindel erregende Dribblings machen. Kein Wunder, dass der Superstar für eine der besten Mannschaften der Welt, Manchester United, in der englischen Liga spielt. Vielleicht kann er ja mit Hilfe seiner Kollegen endlich einmal einen großen Titel für die Portugiesen nach Hause holen. Auf diesen warten die Südeuropäer nämlich noch, auch wenn der zweite Platz bei der EM 2004 bereits als herausragend zu bezeichnen war.

Ein echter Gentlemen: Luis Figo

Luis Figo ist einer der wenigen echten Weltstars des Fußballs und unbestritten einer der talentiertesten Spieler der vergangenen Jahre. Mit dem Ball am Fuß ist Figo schlicht meisterlich, und seine präzisen Pässe, seine punktgenauen, eleganten Flanken und seine Führungsqualitäten haben ihn zu einem der größten portugiesischen Fußballer aller Zeiten gemacht. Zudem gilt er als absoluter Frauenschwarm, denn auch abseits des Spielfeldes zeigt sich der Fußballer als eleganter, charmanter Mensch. Luis Filipe Madeira Caeiro Figo wurde am 4. November 1972 im Arbeiterviertel Almada in Lissabon geboren. Als Kind spielte Figo Straßenfußball für eine Mannschaft namens Os Pastilhas und bereits mit elf Jahren wurde er frühzeitig vom portugiesischen Riesen Sporting Clube de Portugal unter Vertrag genommen. Heute spielt er bei einer der Spitzenmannschaften Italiens – Inter Mailand. Vorher war er jeweils fünf Jahre beim FC Barcelona und Real Madrid. Gerade der Wechsel von einer spanischen Top-Mannschaft zur anderen machte Figo legendär, denn der Stürmer erhielt rekordverdächtige 59 Millionen Euro. Für die Spanier hatte es sich aber gelohnt, denn gleich in der nächsten Saison wurde man Meister. Figo hat im Laufe seiner glänzenden Karriere viele Preise gewonnen und Ehrungen erhalten. Zwei ragen heraus: Figo ist mit 115 Einsätzen Portugals Rekordnationalspieler und 2001 wurde er FIFA-Weltfußballer des Jahres.

Stürmischer Geheimtipp: Simão Sabrosa

Im Vergleich zu seinen weltweit bekannten Kollegen ist Simão Sabrosa eher ein Geheimtipp für alle schwulen Fußballfans. Sabrosa ist linker Flügelspieler, kann aber ebenfalls auf der rechten Seite eingesetzt werden und ist zudem ein guter Freistoßschütze. Derzeit ist er Kapitän von Benfica Lissabon, wo er auf eine erstaunliche Trefferquote für einen Flügelspieler kommt. Bei der FIFA-Junioren-Weltmeisterschaft 1999 absolvierte er vier Spiele und erzielte zwei Tore. Im Alter von 19 Jahren debütierte er in der A-Nationalmannschaft und hätte fast den Sprung in den Kader für die EM 2000 geschafft. Sabrosa konnte verletzungsbedingt nicht am FIFA-Weltpokal Korea/Japan 2002™ teilnehmen, spielte jedoch bei der EM 2004. Er traf bei seinem Debüt für Sporting Lissabon und gewann 2005 die Meisterschaft mit Benfica. Auch für Sabrosa rollte der Rubel bislang gewaltig: Sein Wechsel 1999/2000 von Sporting Lissabon zum FC Barcelona ließ sich der spanische Top-Verein ganze drei Millionen Euro kosten. Benfica Lissabon wiederum blätterte viereinhalb Millionen Euro Ablösesumme für den Spitzenstürmer hin. Um seine finanzielle Zukunft muss sich der süße Typ also keine Sorgen machen.

Fußball-Weltmeisterschaft: Viertelfinalpartie Portugal gegen England, am Samstag, den 1. Juli, ab 21:00 Uhr, live in der ARD

26. Juni 2006



Trannys entlasten Ronaldo

Der brasilianische Fußballstar soll jetzt doch nichts mit transsexuellen Prostituierten gehabt haben.
Ronaldo: "Ich bin nicht schwul!"

In einem TV-Interview erklärte der Fußballer, dass er von transsexuellen Prostituierten reingelegt wurde und selbst ein braver heterosexueller Bürger sei.
#1 seb1983
  • 26.06.2006, 19:23h
  • war das dann EM 2004 als der kleine Ronaldo heulend auf dem Spielfeld rumgelaufen ist...... :-))
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#2 AndreasAnonym
  • 27.06.2006, 18:05h
  • Er hat auch im Spiel Portugal-Niederlande geheult, als er vom Platz musste und nicht weiterspielen konnte. Ich fands süß...
    Auf alle Fälle ist er der geilste aller Fußballer!
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#3 MartinAnonym
  • 05.07.2006, 14:24h
  • Cristiano Ronaldo der geilste Fußballer? Naja, für manche. Persönlich finde ich ihn ein bißchen glatt, so wie tschechische Pornos. Halt ein Boy, den man poppt und danach nicht mehr anruft *fg.
    Figo ist eher der Typ, bei dem man selbst hinhält, und bei Onyewu, Cherundolo etc. möchte man abwechselnd *sfg.
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#4 holga-waldaAnonym
#5 SergejAnonym
  • 13.07.2006, 14:05h
  • Für mich ist Cristiano Ronaldo der neue Schwarm aller schwulen Fußballfreunde!

    Und wie süß er ausschaut, wenn er weint...

    schwul-und-liberal.blogspot.com

    Die Engländer machen übrigens eine ganz unterirdische Hetzkampagne gegen CR, man sollte sie für die EM dafür disqualifizieren!
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#6 NinoAnonym