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  • 27. Juni 2006, noch kein Kommentar

New York (queer.de) - Homo-Ikone Boy George (45) muss nicht ins Kittchen, weil er seine Strafe wegen Drogenbesitzes noch nicht beglichen hat. Stattdessen handelte sich der frühere Sänger der Band Culture Club ("Karma Chameleon") am Montag eine Rüge von einem Richter in Manhattan ein, berichtet der Internet-Dienst "E!Online.com". Eine weitere Chance bekomme er nicht, warnte Richter Anthony Ferrara. Er hatte gegen Boy George in der vergangenen Woche einen Haftbefehl ausgestellt, weil der Pop-Sänger nicht zu einem Gerichtstermin erschienen war. Jetzt muss Boy George, der mit bürgerlichem Namen George Alan O'Dowd heißt, endlich seine fünf Tage gemeinnützige Arbeit leisten, wahrscheinlich als Straßenkehrer in Manhattan. Zudem muss er 1.000 Dollar Bußgeld zahlen. Eine weitere Chance bekomme er nicht, warnte Richter Ferrara den Engländer. Boy George hatte im März wegen eines angeblichen Einbruchs in seine Wohnung in Manhattan die Polizei gerufen. Die fand dort jedoch 13 Päckchen Kokain. (jg)