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  • 28. Juni 2006, noch kein Kommentar

Miami (queer.de) - Boy George steht weiterer gerichtlicher Ärger ins Haus: Die HIV/Aids-Organisation Care Resource aus Südflorida will den Engländer und seinen Konzertagenten verklagen, weil der ehemalige Culture-Club-Star im letzten Jahr nicht bei einem Event erschienen war. Das berichtet das Online-Magazin "365gay.com". Laut Care Resource sollte Boy George am 26. November 2005 als Star-DJ bei der 21. White Party auflegen. Darüber wurde am 6. Juni gleichen Jahres ein schriftlicher Vertrag fixiert. Die Party fand im Rahmen der White Party Week statt, einer der weltweit größten Benefiz-Aktionen für HIV- und Aids-Kranke. Die Organisation hatte Boy George 12.000 $ (rund 9.550 €) überwiesen, der Veranstaltungsagent des Künstlers erhielt 2.400 $ (rund 1.910 €). Im letzten Oktober war Boy George wegen Drogenbesitzes festgenommen worden. Daraufhin hatte er etliche Termine gecancelt, darunter auch den besagten DJ-Termin. Allerdings sollen die Gagen bis heute nicht zurückerstattet worden sein. (jg)